7 magische Tipps – wie Du im Herbst gesund und fit bleibst

Heute bekommst du hilfreiche und leicht umsetzbare Tipps, um die Grippewelle erfolgreich zu surfen, ohne dabei Grippekrank zu werden. Wie du mit Bewegtsein, Ernährtsein und Bewusstsein in der feucht-kalten Jahreszeit INBESTFORM bleibst.

 

 

 

 

 

 

 

„Nur weil die Blätter fallen, muss die Nase nicht laufen!“ (Altes INBESTFORM Sprichwort ;))

1. Hygiene

Wer kennt es nicht? Im vollen Bus oder in der U-Bahn wird geschnieft und gehustet. Beste Voraussetzungen, um selbst krank zu werden. Türklinken, Geländer, Aufzugknöpfe und dergleichen werden von mehreren tausend Menschen berührt und dienen Krankheitserregern als perfekte Plattform, um sich zu verbreiten. Achte darauf, deine Hände regelmäßig zu waschen, vor allem wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs warst.

Meine Empfehlung: Hände waschen bevor du in der Nase bohrst oder etwas zum Essen in die Hand nimmst.

2. Goldene Milch & Tee

Fast jeder hat die ein- oder andere Teesorte bei sich im Vorratsschrank und gönnt sich ab und an eine Tasse. Für viele noch unbekannt ist die sogenannte „Goldene Milch“. Hauptbestandteil des Getränks aus der ayurvedischen Küche ist Kurkuma.

Goldene Milch Pulver (z.B. von Sonnentor, findest du in deinem Bioladen!)  – Mit etwas Cayenne Pfeffer, Zimt und Nussmilch (Optimal keine Kuhmilch) anrühren und aufkochen lassen.

3. Sport/Bewegung bei niedrigem Puls 

Fühlst du dich mal angeschlagen oder nicht so fit, ist es trotzdem wichtig dich zu bewegen und ein zumindest leichtes Training zu absolvieren. Yoga, Mobilitätsübungen oder Statische Üungen, also Bodyweightübungen sind gut geeignet für solche Tage, an denen du dich nicht so fit fühlst.

Der Vorteil: Wenn du statische Übungen/Positionen ausführst, hältst du den Puls niedrig und setzt dennoch einen Trainingsreiz (und zwar für Mobilität und Stabilität) und dein Körper erhält nebenbei am Ende des Trainings einen positiven Endorphin-Schub durch das erfolgreiche Workout. Hier findest Du ein paar Übungen zur Stabilität und Flexibilität deines Rückens »

4. Sauna

Im Herbst und Winter kann saunieren dein Immunsystem enorm unterstützen. Außerdem wird das Stresslevel durch einen ausgiebigen Saunagang erheblich gesenkt, die Ruhe, Erholung und die Wärme der Sauna sorgen dafür das dein Parasympathikus aktiviert wird und mal auf die Bremse trittst.  Deine körpereigene Entgiftung optimierst du über das Schwitzen in der Sauna auch noch. Am besten wirkt die Sauna vorbeugend und regelmäßig – kontraproduktiv ist die Sauna allerdings, wenn du schon etwas kränkelst.

5. Lange Spaziergange & frische Luft

Lange Spaziergänge an der frischen Luft können Wunder bewirken. Zieh dich warm an und gehe vor die Tür! Anfangs ist es vielleicht gerade bei unwirtlichem Wetter eine Überwindung, sich anzuziehen und raus zugehen. Sobald du startest, wirst du merken, dass ein langer Spaziergang einfach nur eine Wohltat ist. Gerade nach einem Tag am Schreibtisch mit wenig Bewegung wird dir dein Körper dafür danken. Frag diesbezüglich doch mal einen Hundehalter, was ja letztlich jeder ist, denn einen Schweinehund hat ja jeder! 😉

Vergiss jedoch nicht: Training und Spaziergang sind verschiedene Dinge. Wenn du regelmäßig trainierst, ist das klasse und du solltest auf keinen Fall damit aufhören. Entspannt 20-30 Minuten durch die Nachbarschaft oder im nahen Park zu spazieren hat eine völlig andere Wirkung. Es wirkt beruhigend und ist speziell vor dem Schlafen gehen eine gute Option. Wenn du dann zurück kommst noch eine schöne Tasse Tee oder eine heiße Zitrone und du schläfst wie ein Baby ein.

6. Home-Workout

Im Winter wird es immer schwerer, sich für eine Fahrt ins Fitnessstudio zu motivieren und den inneren Schweinehund zu überwinden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – erstelle dir deshalb einen Workout-Plan für zuhause. Neben den Stunden mit dem Personal Trainer kannst du dich mit kurzen Einheiten (30-45min) „aktiv“ halten. Deine gesamte Motivation ist höher und dein Immunsystem wird gestärkt.

7. Supplements

Nahrungsergänzungsmittel sind gerade während der Herbst- und Wintermonate eine willkommene Hilfe! Aber ACHTUNG, es heißt Ergänzung und ist kein Ersatz für eine ausgewogene, vielseitige und bunte Ernährung mit viel frischem, saisonalem und regionalem Gemüse und Obst!!!

Hier sind meine Top 5, die ich selbst ergänzend nehme:

  • OPC (Oligomere Proanthocyanidine) – hilft deinem Körper sich vor oxidativem Stress zu schützen und ist zusammen mit dem enthaltenen Vit.C ein starkes Antioxidanz. »
  • Vitamin D3 & K2- In unseren Gefilden hat man tendenziell zu wenig hiervon, gerade in den dunklen Wintermonaten.  Die Kombination aus Vitamin D3 und K2 ist sehr wirksam, da sich beide sehr gut im Körper ergänzen. »
  • Magnesium Öl – Magnesium wird sowohl als Mineral der „inneren Ruhe“ als auch als das „Powermineral“ bezeichnet. Wie kein anderer Vitalstoff macht er uns widerstandsfähig gegen Stress, bringt unser Nervensystem zur Ruhe und verleiht uns gleichzeitig Ausdauer und Kraft.
  • Ω-3-Fettsäuren aus Fisch- oder Algenöl – Omega-3-Öle spielen eine große Rolle für einige der wichtigsten Körperfunktionen. EPA- und DHA-Omega-3-Fettsäuren unterstützen die kognitiven Funktionen des Gehirns, eine gesunde Herzfunktion sowie das Sehvermögen. »
  • Eine bioverfügbare, natürliche Grundversorgung aus Gemüse und Obst wie z.B. LAVITA oder Daily Biobasic unterstützt dein Immunsystem und deine Zelle optimal zu funktionieren.  »

Bleib gesund und in Bestform, das wünscht dir von dein INBESTFORM Trainer Team

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Die Brustwirbelsäule und Ihre Mobilität

Die Mobilität der Brustwirbelsäule ist bei unseren Klienten immer häufiger aufgrund weiter fortschreitender Sitzbelastungen und schlechter Körperhaltung eingeschränkt. Doch gerade eine mobile und bewegliche Brustwirbelsäule kann Schmerzen im unteren Rücken und eine schlechte Haltung der Halswirbelsäule verhindern und mindern.

Die Stabilität der Wirbelsäule nimmt von unten nach oben ab, d.h. die Lendenwirbelsäule stabilisiert uns am meisten, während die Brustwirbelsäule und die Halswirbelsäule mehr an Beweglichkeit zulassen. Doch heutzutage erleben wir leider häufig gegenteiliges in der Trainingspraxis und in unseren Movementscreenings. Eine fehlende Stabilität in der Lendenwirbelsäule, wie hier beschrieben » und eine fehlende Mobilität in der Brustwirbelsäule schränken die Klienten in Ihrer Bewegungsqualität und Lebensqualität immer wieder ein.

Folgendes Video soll erläutern wie dies zustande kommt.

Und hier in den folgenden Videos gibt es noch praktische Lösungen für die Problematik.

Viel Spaß beim Ausprobieren der einzelnen Übungen wünscht euer INBESTFORM Trainer Team.

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Es handelt sich hier um Grundübungen, die von einem gesunden Menschen problemlos ausgeführt werden können. Solltest du eine körperliche Vorschädigung auf weisen, krank oder körperlich nicht auf der Höhe sein bzw. du dich bezüglich deines Gesundheitszustandes im Zweifel befinden, so solltest du vor der Ausführung der Übungen einen Arzt sprechen. Die Informationen sind sorgfältig erwogen und geprüft, dennoch kann eine Garantie nicht übernommen werden. Eine Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Rückengesundheit – die besten Übungen für einen flexiblen Rücken und Schmerzfreiheit

Rückengesundheit – Flexibler Rücken

Schmerzfreit hängt entscheidend mit entspannten, geschmeidigen und flexiblen Muskeln, Faszien und Gelenken zusammen. Schmerzt es, sind wir verspannt, verklebt und angespannt. Wenn Du diese chronischen Spannungen wieder löst und deinen Körper- und Bewegungsapparat bewusst wahrnimmst und entspannst ist ein schmerzfreies Leben gut möglich!

Wir dehnen hier die wichtigsten Muskel- und Gelenkgruppen und sorgen so für Schmerzfreiheit im Rücken, sowie im Hüft- und Kniegelenk.

Grundsätzliches:

  1. Achte dabei ganz besonders auf eine langsame, kontrollierte und geführte Bewegungsausführung.
  2. Bei allen Übungen auf die regelmäßige Atmung achten.
  3. Konzentriere dich auf den Muskel, den du dehnst. Fühle, wie er sich auseinanderdehnt und nachlässt.
  4. Halte deinen Oberkörper immer unter Spannung. Spanne auch deine Bauch- und Beckenbodenmuskulatur an. Richte die Wirbelsäule bei allen Übungen mit den 4 Funktionskreisen auf!

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Übung 1: Quadrizepsdehnung

In der Seitlage, das untere Bein in Hüfte und Knie 90° angewinkelt, um während der Übung nicht ins Hohlkreuz zu rutschen. Oberes Bein am Sprunggelenk umfassen und langsam zum Gesäß ziehen. Dabei darauf achten, dass der Oberschenkel und Rumpf eine gerade Linie bilden und das Knie nicht nach oben hin ausweicht! In der Dehnung dann leichten Druck (versuchen das Bein wieder zu strecken) gegen die Hand aufbauen (Power in Extension). Hierbei dehnst und entspannst du deinen Quadrizepsmuskel und entlastet dein Kniegelenk.

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Übung 2: Piriformisdehnung

In Rückenlage ein Bein anstellen und das andere Sprunggelenk aufs Knie des angestellten Beines legen. Angestelltes Bein mit beiden Händen unterhalb der Kniekehle umfassen und zu dir, Richtung Rumpf ziehen. Dabei kannst du mit dem Ellenbogen noch leichten Druck nach außen auf das gedehnte Bein ausüben, um den Dehnungsreiz noch zu verstärken, falls nötig. 😉 Hiermit dehnst du deine Oberschenkel- und Gesäßaußenseite. Diese Übung empfehle ich vorallem Klienten die immer mal wieder mit Ischias Probleme haben.

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Übung 3: Ischiodehnung

In Rückenlage winkelst du ein Bein an und greifst es unterhalb der Kniekehle mit beiden Händen. Jetzt ziehst du den Oberschenkel soweit es geht zu dir Richtung Brust. In dieser Position langsam Zehenspitzen Richtung Knie ziehen und versuchen, das nach oben angewinkelte Bein so gut es geht zu strecken, ohne jedoch den Oberschenkel vom Brustkorb zu entfernen. Das andere Bein sollte während der gesamten Übung am Boden ruhen. Diese Übung dehnt deine gesamte hintere Kette der Waden, Oberschenkelrückseite und des Po´s.

 

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Übung 4: Hüftdehnung

Aus dem Ausfallschritt im Kniestand schiebst du langsam deine Hüfte nach vorne und ziehst dabei dein Schambein nach oben. Der vordere Fuß ist weit vor dem Knie (Kniewinkel >90°). Stütze dich mit beiden Händen auf dem vorderen Oberschenkel ab und richte deinen Oberkörper auf. Wer möchte kann noch das Gesäß des hinteren Beines anspannen, um die Dehnung zu intensivieren. Hiermit dehnst du deinen Hüftbeuger, der wenn verspannt und verkürzt häufig LWS-Rückenschmerzen verursacht.

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Übung 5: Ganzkörperrotation

In Rückenlage drehst du dich als erstes auf die Seite. Jetzt beugst du das obere Bein vor dich, in Hüfte und Knie 90° angewinkelt und legst das Knie auf den Boden oder eine kleine Unterlage. Nun streckst du gleichseitigen Arm aus und lässt ihn zu gegenüberliegenden Seiten nach außen fallen, so dass dein Oberkörper mitrotiert. Du wirst ein Dehnungsgefühl im Gesäß, im unteren Rücken, in der Brustmuskulatur und in der schrägen Bauchmuskulatur spüren. Wenn es kleine Knackgeräusche geben sollte bleib entspannt, das ist normal. 😉 Du hast einfach ein paar Blockierungen gelöst.

 

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Übung 6: Der fünfte Tibeter

Die Übung beginnt in der Bauchlage. Die Stirn berührt den Boden. Deine Zehenspitzen sind aufgestellt, die Hände rechts und links auf die Handflächen gestützt, unterhalb der Schultergelenke. Während du langsam ausatmest hebst du Kopf, Schultern, Rumpf, Ober- und Unterschenkel vom Boden. Du bildest mit deinem Körper einen schönen Bogen nach oben, stehst dann auf deinen Handflächen der gestreckten Arme und auf den Zehenspitzen. Mit der Einatmung hebst du das Gesäß zum Himmel. Die Fersen ziehst du in Richtung Boden, dein Kinn in Richtung Brustbein. Einatmen – hochkommen, Ausatmen – zurück in Ausgangsstellung. Im Yoga wird diese Übungen der Hund genannt, einmal schaut er nach unten einmal nach oben. Ein tolle komplexe Übung zur Dehnung der vorderen als auch der hinteren Kette.

Viel Spaß beim Üben und Trainieren. Wenn Du Fragen oder Unklarheiten hast, dann melde dich einfach bei uns.

Wichtig: Es handelt sich hier um Grundübungen, die von einem gesunden Menschen problemlos ausgeführt werden können. Solltest du eine körperliche Vorschädigung auf weisen, krank oder körperlich nicht auf der Höhe sein bzw. du dich bezüglich deines Gesundheitszustandes im Zweifel befinden, so solltest du vor der Ausführung der Übungen einen Arzt sprechen. Die Informationen sind sorgfältig erwogen und geprüft, dennoch kann eine Garantie nicht übernommen werden. Eine Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Bleib in Form oder bring Dich in Bestform!

Dein INBESTFORM-Team