Psoas Training – für effektive, ökonomische Bewegungen und Verletzungsprophylaxe aus der Körpermitte

Letzte Woche durfte ich im Rahmen des Triathlonsymposiums des Sportmedizinischen Arbeitskreises Ludwigsburg einen Workshop über Psoas Training halten. Interessant für mich war, das sich die medizinischen Kollegen darunter erstmal nichts vorstellen konnten. Daher möchte ich auch euch heute das Psoas Training und seine Wichtigkeit für Gesundheit Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden näher bringen.

„Als einziger Muskel, der Ihre Wirbelsäule mit Ihren Beinen verbindet, beeinflusst der Psoas alles, von Schmerzen im unteren Rücken und Angstzuständen bis zu Ganzkörperorgasmen und intensivem Genuss. Ein verspannter Psoas kann die Verdauung stören, die Reproduktionsfunktion hemmen und eine ganze Reihe anderer Leiden auslösen […] Ein vitaler und entspannter Psoas fördert dagegen ein angenehmes Körpergefühl […].“ Liz Koch – The Psoas Book

Der Iliopsoas verbindet als einziger Muskel die Wirbelsäule und damit den Oberkörper mit den Beinen. Er hat sowohl als Haltemuskel aber auch als Stabilisator und Mobilisator eine wichtige Funktion.

  • Er beugt dein Hüftgelenk
  • Er führt dein Bein nach vorne oben und auswärts
  • Er beugt deinen Rumpf nach vorne und rotiert diesen
  • Er beugt deine Lendenwirbelsäule im Stehen nach vorne und richtet diese in Rückenlage liegend zum Sitzen auf

Der Ilopsoas wird auch „Läufermuskel“ genannt, da er entscheidend beim Gehen, Laufen, Springen und Treppesteigen beteiligt ist.

Iliopsoas 1Er wird aber auch „Rückenschmerzmuskel“ genannt, da er durch seinen Ursprung an den Lendenwirbelkörpern 1.-4. und an der Darmbeischaufel eben auf diesem Bereich Einfluss ausübt. So kann eine Verkürzung des Psoas dazu führen, dass mein Becken nach vorne kippt und meine LWS-Statik dadurch gestört ist und sich Schmerzen im unteren Rücken bemerkbar machen. Aber keine Sorge eine Aufdehnung und/oder  Triggern des Psoas kann hierbei gut Abhilfe verschaffen.

Tendenziell kann man sagen, dass der Iliopsoas eher zu Verkürzung als zu Abschwächung neigt, d.h. eine Dehnung und Entspannung im Sinne von Training ist daher häufiger nötig, als eine Kräftigung und Tonuserhöhung.

TonischePhasische MuskulaturDer Tonus der Muskulatur und des Bindegewebes, der Faszien wird  durch Stressreize ebenfalls erhöht und so nennt man den Psoas auch noch „Kampf-Flucht-Muskel“, da er früher in Stresssituationen genau zu diesen Reaktionen intensiv benötigt wurde. Dein Iliopsoas ist sowohl schnellkräftig als auch ausdauernd, d.h. sowohl mit entsprechend ST-Slow Twitch Muskelfasern als auch mit FT Fast Twitch Muskelfasern ausgestattet und eben auch schnell und ausdauernd flüchten oder angreifen zu können! 😉

Der Iliopsaoas arbeitet allerdings nie alleine sondern hat „Kumpels“, die ihm bei der Hüftbeugung helfen und unterstützen. Bei Einschränkung eines Hüftbeuger Muskels übernehmen eben genau diese Synergisten die Aufgabe für den eingeschränkten Nachbarn mit.

„Look at the bad neighbours!“ (Gray Cook)

  • Die Hüftbeuger „Kumpels“:
    Oberschenkelvorderseite: Rectus Femoris, M. Sartorius, Tensor fasciae latae,
    Oberschenkelinnenseite: M. Pectineus, Adductor longus, Adductor brevis, M. Gracilis
  • Ilopsoas Synergisten:
    M. Sartorius, Tensor fasciae latae, M. Pectineus, Adductor longus, Adductor brevis, M. Gracilis, Gluteaus minimus, Quadratus lumborum

Gegenspieler bzw. Antagonisten des Iliopsoas ist dein Gesäßmuskel der Gluteaus maximus und dein Adductor magnus.

Aufgrund deiner häufigen Sitzmarathons verkürzt zum einen dein Ilipsoas und zum anderen wird dein Gesäßmuskel insuffizienz und abgeschwächt, weil er nicht mehr richtig arbeiten kann. Daher ist zum einen eine Gesäßaktivierung und eine Psoas Dehnung und Mobilisierung im individuellen funktionellen Training so wichtig, für schmerzfreie und effizient arbeitende Hüftgelenke.

An erster Stelle steht daher immer vor jeder Trainingsaufnahme das funktionelle Bewegungsscreening, um herauszufinden, wo sind deine Abschwächungen und Verkürzungen, um im Training individuell und effektiv daran arbeiten zu können. Hierzu bietet sich der FMS, Functional Movement Screen als Analysetool an, den wir auch im Rahmen des INBESTFORM Gesundheitschecks einsetzen.

Du kannst deinen Psoas aber auch mit dem Thomas Test in Rückenlage selbst auf eine Verkürzung testen. Einfach „Thomas Test in Rückenlage“  in deiner Suchmaschine eingeben, dann findest du genügend Anleitung.

Bei Bedarf solltest du dann eine Psoasdehnung und -mobilisation in dein Training einbauen aber eben auch wichtig eine Gesäßaktivierung, bei der der Psoas  loslassen muss, um diese ausführen zu können. Hierzu bieten sich Trainingstools wie Minibands, Suspension Trainer oder auch die Kettlebell an.

„Functional Training ist die Überholspur für einen schmerzfreien, leistungsfähigen und auch optisch athletischen Körper. Bring dich in Bestform. Viel Spaß, Motivation und Erfolg bei deinem Training.“

FEEDBACK or COMMENT

Ich schreibe diese Artikel, weil es mir Spaß macht und hoffe, dass es Dich dabei unterstützt erfolgreich gesund, leistungsfähig zu sein und dich wohlzufühlen.  Lass mich wissen was du denkst und fühlst und trage etwas zur Diskussion bei. So sehe ich, dass du den Artikel gelesen hast und deine Reaktion und Meinung interessiert mich riesig!

Vitalstoffe unterstützen den Stoffwechsel beim Abnehmen

Den Stoffwechsel beim Abnehmen unterstützen und … und Lücken auffüllen!

Laut einer aktuellen Untersuchung des Overseas Development Institute (ODI) ist die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industriestaaten in den vergangenen drei Jahrzehnten um das 1,7-fache auf 557 Millionen gestiegen. Als Kriterium setzte das Institut einen BMI (body-mass-index) von größer 25 an.

Warum ist es so schwer, die erworbenen Fettpolster wieder loszuwerden? Nachhaltige Gewichtskontrolle bedarf einer generellen Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Die Praxis sieht meist anders aus. Für einige Tage wird die Nahrung reduziert – die Qualität der Ernährung wird aber meist nicht besser.

Teufelskreis Vitalstoffdefizit

So kommt es während einer Diät zu einem verstärkten Vitalstoffdefizit. Dieser führt jedoch genau zum Gegenteil des gewünschten Effekts. Denn viele Vitalstoffe sind unmittelbar an allen gewichtsrelevanten Stoffwechselvorgängen beteiligt. So steigern Vitalstoffe die Stoffwechselaktivität, fördern die Fettverbrennung und beschleunigen sogar das Absterben der Fettzellen. Ein direkter Zusammenhang konnte u. a. bei Vitamin D, Folsäure, Beta-Karotin, Selen, Zink, Chrom, L-Carnitin, Vitamin C und Antioxidantien im Allgemeinen nachgewiesen werden.Vitalstoffdefizit

Übergewichtige weisen häufig niedrige Vitalstoffspiegel auf

Verschiedene voneinander unabhängige Studien kamen hier zu ähnlichen Ergebnissen. Untersuchte man Vitamin C-Status, so fand man heraus, dass bei Übergewichtigen sehr häufig ein niedriger Spiegel anzutreffen ist. Suchte man nach Selen, stellte sich ebenfalls heraus: Die meisten Übergewichtigen sind nicht ausreichend mit Selen versorgt. Ähnliches wurde bei Zink festgestellt, bei Chrom, Vitamin D oder Vitamin E.

Nicht einzelne Vitalstoffe, sondern alle werden gebraucht

Mittlerweile gehen Wissenschaftler dazu über, nicht nur einzelne Vitalstoffe zu testen. Eine Studie der Universität von Minnesota, USA versuchte, die Zusammenhänge ganzheitlicher zu untersuchen und konnte einen klaren Zusammenhang zwischen Übergewicht und oxidativem Stress finden. Das heißt, dass es nicht nur an einzelnen Vitaminen fehlte, sondern der Vitalstoffbedarf grundlegend nicht gedeckt wurde. Anders gesagt: Übergewichtige verzehren meist viel zu wenig Obst, Gemüse und Kräuter. Diese enthalten neben den natürlichen Vitaminen auch große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die die Wirkung von Vitamin C, D oder E erst vervielfachen und dann auch noch selbst enorme antioxidative Fähigkeiten besitzen.

Schlechte Ernährung nur ein Teil des Problems

Auf den ersten Blick wirkt das absurd – wenn man viel isst, nimmt man dann nicht automatisch ausreichend Vitalstoffe auf? Die Realtität ist anders. Zudem hat es sich als Irrtum herausgestellt, die schwach gefüllten Vitalstoffspeicher seien ausschließlich auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen. Die Ernährung selbst spielt natürlich eine große Rolle, sie ist aber nur ein Teil des Problems.

Fettzellen verschlingen Vitalstoffe

Unterschätzt wird vielfach der zusätzliche Vitalstoff-Bedarf von Übergewichtigen. Denn die Fettzellen rund um Hüfte und Bauch produzieren Stoffe, die den Organismus belasten. Sie werden in engen Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom und damit u. a. mit der Entstehung von Diabetes gebracht. Die Abwehrprozesse, um diese Stoffe unschädlich zu machen, verschlingen enorme Mengen an Vitalstoffen. Das ist ein entscheidender Faktor für die meist sehr niedrigen Vitalstoffspiegel bei Übergewichtigen.

Vitalstoffe sorgen für nachhaltigen Gewichtsverlust

Leere Vitalstoffspeicher bei Übergewicht – das schafft schlechte Voraussetzungen für Abnehmwillige. Unzählige Studien aus den letzten Jahren beweisen das. Beispiele:
– Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) ließen Fettzellen schneller absterben. Dadurch wird Abnehmen leichter und der Jo-Jo-Effekt wird verringert. Das gleiche wurde für Vitamin D festgestellt.
– Vitalstoffkombinationen helfen beim Abnehmen, reduzieren den Fettanteil im Körper und helfen die Cholesterinwerte zu normalisieren (auch bei Kindern)
– Carnitin spielt eine entscheidende Rolle bei der Fettverbrennung
– Niedrige Vitamin-D-Werte vor der Schlankheitskur ließen weit weniger Pfunde purzeln, als höhere.

Vitalstoffe verbessern den Stoffwechsel und führen zu mehr Bewegungslust

Allgemein bekannt sind darüber hinaus die vielen Funktionen von Vitaminen & Co. im Energiestoffwechsel, z. B. für den Transport von Kohlenhydraten in den Muskel (anstatt Umwandlung in Fett und Einlagerung in Fettzellen), ebenso wie zur Ausschleusung und Verbrennung von Fett aus den Fettdepots. Wichtig dabei ist auch, dass ein funktionierender Energiestoffwechsel zu mehr Bewegungslust führt. Das ist wichtig, um den typischen Couch-Potato-Kreis zu durchbrechen.

Natürliche Vitalstoffkonzentrate für gesundes Abnehmen

Natürliche Vitalstoffkonzentrate bieten zusätzlich das komplette natürliche Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Ich kann hier guten Gewissens LaVita empfehlen, ein Esslöffel enthält umgerechnet die Vitalstoffe aus ca. 2-3 kg Obst, Gemüse und Kräutern. Seine natürliche Zusammensetzung aus Obst, Gemüse, Kräutern, pflanzlichen Ölen und weiteren wertvollen Lebensmitteln macht LaVita zu einer natürlichen und einfachen Hilfe, um den Stoffwechsel zu aktivieren und das Abnehmen nachhaltig zu unterstützen.

Meine Klienten bekommen immer direkt nach der Trainingseinheit eine Portion LaVita in 0,5 L Osmosewasser von mir überreicht, um gleich die optimale Versorgung mit Vitalstoffen zu gewährleisten.

Gewichtsmanagement-Klienten sollten ihren Stoffwechsel zusätzlich noch mit Omega-3-Fettsäuren, genügend Magnesium, Kalzium und MSM unterstützen. Eine Entgiftung und Darmsanierung unterstützt auch immer für die Ausleitung, Entzündungshemmung und Darmgesundheit.

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Optimale, funktionale und spezienspezifische Trainingseinheit

Aufbau einer optimalen Trainingseinheit für Gesundheit und allgemeine Fitness

Es werden effiziente, alltagsähnliche Bewegungen ausgeführt und dabei der Körper stabilisiert, um die Gelenke zu schonen. Das Ziel ist es, den Körper fit für Alltag und Sport zu machen, anstatt große Muskelberge aufzubauen. Und auch im Training zu Hause lässt sich diese Trainingsform sehr effektiv ausführen.

Trainingsstunde

Die Trainingseinheiten werden im Vergleich zu Fitnessstudioneinheiten relativ kurz gehalten, mit der Absicht, effektiv und intensiv zu trainieren. Eine Trainingseinheit dauert ca. 60 Minuten, kann aber auch kürzer sein, was sich vor allem für das Training daheim anbietet. Jeder Einheit wird als Zirkel-Ganzkörpertraining durchgeführt, wobei sich stets Hüft-, Rumpf-, Zug-(vertikal/horizontal), Druck-(vertikal/horizontal), Bein- und Core- stabilisierende Übungen abwechseln, so kann die Pause zwischen den Übungen sehr kurz gehalten werden. So kann die jeweils nicht belastete Muskulatur regenerieren und ist anschließend bereit für den nächsten Satz. Es ist besser, häufig,  und mit unterschiedlichen Übungen als selten und sehr intensiv zu trainieren. Ein Satz einer Übung wird abhängig vom Trainingsziel für die Dauer von 30 bis 60 Sekunden ausgeführt. Nach einem Zirkeldurchgang von 6 bis 10 Übungen wird dann 2 bis 5 Minuten lang pausiert. Das gezielte Training der Core-Muskulatur, den stabilisierenden Muskeln der Körpermitte, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil im funktionellen Training. Dies resultiert daraus, dass die Körpermitte bei allen Bewegungen in Sport und Alltag eine entscheidende Komponente für die Kraft- und Energieweiterleitung darstellt. Es werden deshalb im Functional Training viele intensive Rumpfübungen in alle Bewegungsrichtungen ausgeführt. Viele Aktive finden ein solches Training mit Intervallen und wechselnden Anforderungen spannender als das Abzählen von Wiederholungen und ein ständiges Pausieren zwischen den Sätzen. Sie können aber auch die Wiederholungen zählen und Sätze einer einzelnen Übung hintereinander ausführen, falls Ihnen ein solches Training angenehmer sein sollte. Jeder wählt seine Übungsschwierigkeit so aus, dass er nach der gewählten Belastungszeit oder Wiederholungsanzahl auf seiner subjektiven Belastungsskala von 1-10 zwischen 7-9 liegt. So eignet sich das Training für jeden – gleich welchen Alters und Fitnesslevels. Dies ist auch ein großer Vorteil der funktionellen Übungen, denn bereits eine kleine Veränderung vereinfacht oder intensiviert diese deutlich. Im Einzeltraining ist das Training mit dem Intervall-Timer populär, bei dem Sie die Übungsdauer und die Pausen einstellen können und so motiviert werden, bis zum Signalton durchzuhalten. Je nach Fitnesslevel können dann 2-5 solcher Trainingssätze ausgeführt werden.

Trainingsgeräte

Das Functional Training bietet ein großes Übungsangebot, sodass das Training auch zu Hause möglich ist. Die Übungen werden mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt und mit Geräten, bei denen die Bewegungen und die Körperpositionen stabilisiert werden müssen. Meine typischen Trainingsgeräte sind Blackroll®, Schlingentrainer, Physioball, Kettlebells, Kurz-/Langhantel sowie Kleingeräte (Minibands, Tubes), die den Körper in ein Ungleichgewicht bringen (z.B. Balance-Pad und Therapiekreisel). Wichtig ist bei der Übungsauswahl, das Programm abwechslungsreich und spannend zu gestalten, anstatt monoton Kraftübungen mit vielen Wiederholungen auszuführen. Es soll auch die geistige Leistungsfähigkeit gefördert werden, denn der Aktive muss sich in das Training einbringen und nicht geistig mehr oder weniger unbeteiligt seinen vorgegebenen Plan abarbeiten. Die Anforderungen werden progressiv erhöht, indem Zusatzgewichteund instabile Untergründe eingesetzt werden oder indem einfach ein stützendes Körperteil vom Boden abgehoben wird. Die Muskulatur baut sich dabei ebenfalls auf, was einen schönen Nebeneffekt darstellt.

Um die aerobe und anaerobe Ausdauer zu verbessern und den Stoffwechsel und Metabolismus noch zu boosten schließt sich an das Zirkeltraining noch ein „4-Minütiges-Tabata-Intervall“ (HIIT) an. Hier wird eine komplexe Ganzkörperübung für 4 Minuten 8 mal mit 20 Sekunden intensiver Belastungszeit und 10 Sekunden Erholung ausgeführt. Dies sollten allerdings nur kardiovaskulär belastbare Aktive entsprechend einsetzen, weniger Ausdauertrainierten empfehle ich erstmal für 2 Monate eine regelmäßiges aerobes Grundlagenausdauertraining 30-60 Minuten durchzuführen und bei Unsicherheit mit einem erfahrenen Trainer oder Arzt zu besprechen, ob das schon zielführend ist.

Anschließend folgt die Regenerationseinleitung über entsprechende Getränke, Shakes, Dehnung, Massage und Sauna.

„Functional Training ist die Überholspur für einen schmerzfreien, leistungsfähigen und auch optisch athletischen Körper. Viel Spaß, Motivation und Erfolg bei deinem Training.“

Beispielhafte Trainingseinheit:
1.  Warm Up  / Faszien Fitness (10 min)
  • 1402024-735 Minuten Rudergerät
  • und/oder Myofasziale Massage mit der Blackroll® von Gesäß, Oberschenkelvorder-, -rück-, -außen- und -innenseite, Piriformis, Waden, LWS, BWS, Lat
  • Movement Preps: Ausfallschritte (vor-/rück-seitswärts) mit Rumpfrotation, -flexion, -extension, Elephantwalk, Yoga-/Pilatesübungen, …
2. individuelles schmerzfrei Programm / korrigierende Übungen (5 Min)
  • BWS-mobilisierende Übungen, Gesäßaktivierende Übungen, Schulterstabilisierende Übungen je nach Schwachstellen
  • Kettlebell-Halo / Minibandsübungen
  • Turkish-Get Up
3. Core Training / Aktivierung (5 Min)Sideplank
  • Plank, Stützvarianten (je 30-60 Sek./10-15 Wh./2-3 Sätze)
  • Sideplank
  • Bridging-Hip-Extensionvarianten
4. a) Funktionelles Training / Komplexe anspruchsvolle Übungen (5-10 Min)
  • Kreuzheben (Kettlebell/Langhantel)  (je 30-45 Sek./8-12 Wh./2-5 Sätze)
  • Kettlebell Swing
4. b) Kraftzirkel (20-25 Min)
  • TRX-Rudern  (je 30-45 Sek./8-12 Wh./2-5 Sätze)
  • TRX-Liegestütze-Aufrollen
  • Langhantelkniebeuge
  • Klimmzüge
  • TRX-Reversefly
5. HIIT IntervallStoffwechseltraining (5 Min)
  • Seilspringen / Burpees / MountainClimbers / Kettlebell Swings … (4 Min. 8x 20/10 Sek.)
6. Regeneration und Entspannung (5 Min)
  • Stretching / Dehnung
  • Massage / Sauna
  • Vitalstoffmix / Protein-Shake

Muskeln oder Bewegungen trainieren – was macht für Dich Sinn?

Gerätetraining oder Funktionelles Training ?

Funktionelles Training beschreibt ganz einfach das Training von Funktionen, von Bewegungen die im Alltag oder auch sportartspezifisch benötigt werden. Gerätetraining trainiert meist isoliert einzelne Muskeln über ein Gelenk, zur Verbesserung der Kraft in diesem Muskel. Beides verfolgt und erreicht also unterschiedliche Ziele.

Deshalb sollte man sich immer überlegen, was man mit seinem Training erreichen möchte?

Das mein Trainingsziel die Trainingsinhalte und -methoden bestimmt scheint vielen doch noch nicht klar zu sein. Nehmen wir doch mal den klassischen Fitness/Gesundheitsstudiosportler, sein Ziel Gesundheit/Fitness/Ästehtik, vielleicht noch Erhalt der Leistungsfähigkeit oder Ausgleich zum Bewegungsmangeltag mit Sitzmarathon.

Fitnessrolltreppe

Seine Trainingsinhalte und -methoden: Mit dem Fahrstuhl oder Rolltreppe ins Studio, auf den (Sitz-)Fahrradergometer, Crosswalker oder Laufband zum Warm-Up, anschließend sitzend Bauch, Latissimus, Rücken, Beine, Schultern und Arme trainieren, am besten mit vielen Polstern am Gerät zur passiven Körperstabilisierung und anschließend vielleicht nochmal Herz-Kreislauf-Training – fertig.

Frage:  Ist das zielorientiert, effektiv und langfristig sinnvoll in Bezug auf das Ziel?

Kommt eben meiner Meinung nach ganz auf die Zielsetzung an. Zur Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen kurz-/mittelfristig sicherlich sinnvoll, um isoliert die Muskulatur in bestimmten Bereichen wieder aufzubauen. Aber langfristig sollten wir doch eher wieder lernen unseren Körper in Bewegungen zu trainieren und damit ganzheitlich die Koordination, Propriozeption, Stabilität, Mobilität, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Ausdauer zu erhalten und zu verbessern. Schließlich wollen wir doch möglichst lange gesund, leistungsfähig und selbstständig sein und uns bewegen können.

„Use it or loose it.“

„Die wichtigste Einschränkung vieler Kraftmaschinen besteht darin, dass sie entwickelt wurden, um Muskeln zu trainieren nicht Bewegung.“ Vladimir M. Zatsiorsky

Spezienspezifisches Training

Gerade für ältere Menschen und Menschen die im (Berufs-)Alltag viel oder ausschließlich sitzen wäre das meine Empfehlung. Ein Spezienspezifisches Training orientiert sich an den Herausforderungen des Alltags- oder eben der jeweiligen Sportart, somit sollte auch sportartspezifisches Training spezienspezifisch sein, aber das ist ein weiteres Thema.

Sitze ich also viel, sollte ich beim Training möglichst nicht sitzen und den ganzen Körper ins Training mit einbauen. Typisch für Sitzmarathoner ist der insuffiziente Gluteas maximus, auch Gesäß, Po oder Arsch genannt. Welcher Mann hat heute noch einen A… in der Hose? Solange die nicht Treppe steigen, Kniebeugen, Swings, Ausfallschritte, Skater, … machen wird das auch so bleiben. BridgingBall

Welchen Sinn macht es den Rectus femoris, wie ein Tippkickmännchen im Sitzen zu traineren, ich habe, außer im Fußball, die Bewegung noch selten gesehen und selbst da arbeitet er nie isoliert.

Die Bauchmuskulatur nach vorne beugend im Sitzen gegen einen Widerstand anzuspannen, macht für mich auch wenig Sinn, da sie ja wesentlich für unsere Aufrichtung da ist und in Länge Stabilität geben soll. Deshalb sollte sie auch so trainert werden, beispielweise mit Rollup, Planks, Antirotationsbewegungen, …PlankBall

Gleichgewicht und Balance verbessere ich nicht im Sitzen sondern nur im Stehen und in der Bewegung, in dem ich den Körperschwerpunkt verändere, mich bewege oder die Unterstützungsfläche möglichst klein (Einbeinstand) und instabil (Wackelpads) mache.

EinbeingleichgewichtTRX

Dies sollen nur einmal ein paar Anregungen sein, um darüber nachzudenken, ob dein Training auch sinnvoll in Bezug auf dein Ziel ist.

Trainere abwechslungsreich, vielseitig und damit den ganzen Körper mit all seinen konditionellen und koordinativen Fähigkeiten und in dieser Reihenfolge.

  1. Koordination & Balance
  2. Stabilität & Mobilität
  3. (Schnelligkeit)
  4. Kraft
  5. Ausdauer
  6. Regeneration & Beweglichkeit

 

 

Erkältungen, Grippe, Infekte… Immunsystem rechtzeitig stärken!

Vitalstoffversorgung – jetzt

Nicht nur, aber besonders für Immunschwache gilt: Die beste Vorbereitung auf den Herbst ist, jetzt die Vitalstoffversorgung zu erhöhen und alle Zellen optimal zu versorgen.

Langsam verabschiedet sich der Jahrhundertsommer und der Herbst steht vor der Tür. Während sich die Blätter an den Bäumen langsam rot und gelb verfärben, stehen Viren und Bakterien bereits in den Startlöchern und damit ganz sicher auch die nächste Erkältungswelle.

Die Nahrungsergänzungs-Regale in Apotheken, Drogerien und Supermärkten werden deshalb bereits aufgefüllt – meist mit synthetischen (Mono)präparaten. Denn wie jedes Jahr suchen die Menschen zum Herbst wieder nach einer Stärkung fürs Immunsystem.

Mit LaVita kann ich Ihnen ein wirksames Naturprodukt mit einem einzigartigen Konzept empfehlen. Alle Vitalstoffe sind in einem Produkt, optimal dosiert, nachweislich wirksam, einfach in der Handhabung und lecker im Geschmack.

Immunstärkung für den Herbst jetzt beginnen

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Damit das Immunsystem optimal vorbereitet ist, muss vor allem die Vitalstoffversorgung gewährleistet sein ‒  und das möglichst langfristig, da eine optimale Versorgung oft erst nach einem kompletten Zyklus der Zellerneuerung erreicht ist. Die Dauer der Zellerneuerung ist für alle Zellarten verschieden. Viele erneuern sich innerhalb nur weniger Tage (Dünndarm-

Epithelzellen in 1,4 Tagen, Hautepidermis in ca. 19 Tagen), Knochenzellen benötigen bis zu 30 Jahre. Deshalb ist ein gewisser Vorlauf wichtig, um die Zellen bereits vor einer Erkältungswelle optimal aufzufüllen. Den Großteil unserer Zellen stellen mit ca. 25 Billionen Stück die Erythrozyten dar. Deren Zyklus beläuft sich auf ca. 120 Tage.

Zur besseren Veranschaulichung kann als allgemeiner Richtwert die Marke von 90 Tagen gesehen werden. Innerhalb dieser Zeit kann auch LaVita seine vielfältigen Effekte optimal entwickeln. Für die Abwehr von Infekten heißt das: Mit der täglichen Gabe von Vitalstoffen kann der Verlauf von Infekten abgemildert, verkürzt und in vielen Fällen komplett abgewehrt werden.

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Praxistipp/Dosierung:

Zur Vorbereitung auf die Grippe- und Erkältungswelle empfehlen wir je nach Konstitution 1-2 x 10 ml LaVita, bei einem sehr schwachen Immunsystem täglich 3 x 10 ml LaVita.

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Bewusstsein erschafft Realität

Nimmst du dir auch regelmäßig Zeit zum Visualieren dessen, was du in Zukunft erleben, erschaffen, kreieren, erfahren möchtest? Bewusstsein erschafft ja bekanntlich Realität und Meister Buddha sagt dazu: „Du bist heute das Ergebnis dessen, was Du gestern gedacht hast!“
Ich sage: „Du bist heute das Ergebnis dessen, was Du gestern gefühlt hast!“
Für mich ein entscheidender Schritt im Gestaltungsprozeß ist eben nicht das Denken sondern das gefühlsmäßige Erschaffen dessen, was ich erleben möchte.
Wie erschaffst du so?

„Nimm 5 am Tag“ oder besser „Nimm 2 plus 3“ ?

Mit „Nimm 5“  wirbt der Verein „5 am Tag e. V.“ seit über zehn Jahren mehr oder weniger erfolgreich für eine gesündere Ernährung. Obst gilt im Allgemeinen  uneingeschränkt als gesund, doch stimmt das wirklich? Wie viel Obst ist gesund? Und was sind die Alternativen?

Die heimliche Zuckerfalle

Obst enthält neben Vitaminen, gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Enzymen auch Fruktose bzw. Fruchtzucker, welcher in der Leber im Übrigen wie Alkohol verstoffwechselt wird. Nimmt man zu viel von diesem Fruchtzucker zu sich, kann das die Entgiftungsleistung der Leber beeinträchtigen und es kommt zu Symptomen wie Abgeschlagenheit. In Studien wurden bereits bei Schulkindern eine Fettleber festgestellt, wenn sie zuviele fruktosehaltige Nahrungsmittel und Getränke konsumieren. Meiner Meinung nach ist hierbei allerdings nicht das zuviel gegessene Obst das Problem, sondern die „heimlichen“ Fruktosezusätze in Süßgetränken etc.
Problemlos kann der Körper 25 g Fruktose am Tag verstoffwechseln. Wer aber täglich ein Glas Apfelsaft (ca. 20 g Fruktose) und einen großen Obstteller mit drei Stück Obst (ca. 20 bis 30 g Fruktose) zu sich nimmt, liegt schon deutlich über dieser Dosis. Und hier sind weitere gesüßte Getränke oder zuckerhaltige Backwaren, die ebenfalls Fruktose enthalten, noch nicht berücksichtigt. Schritt für Schritt entwickelt sich so eine Fettleber. Also lieber (stilles) Wasser oder ungesüßte Tees trinken und 2 Stück Obst essen!.

Fruchtzucker sendet kein Sättigungssignal an den Körper aus.
Obst und Säfte machen also nicht satt, sondern sorgen dafür, dass man zu viele unnötige Kohlenhydrat-Kalorien zu sich nimmt. Verantwortlich hierfür ist die durch Fruchtzucker ausgelöste Leptinresistenz. (Leptin meldet normalerweise dem Gehirn „satt“, wenn genügend Kalorien aufgenommen wurden).

Erhöhte Harnsäure-Werte durch Fruktose
Wurden erhöhte Harnsäure-Werte früher nur auf einen erhöhten Fleisch- und Alkoholkonsum geschoben, ist heute bekannt, dass erhöhte Harnsäurewerte auch durch einen hohen Fruktosekonsum verursacht werden können. Durch eine verringerte Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) im Körper, der für eine gute Durchblutung, für eine gute Nährstoffversorgung der Muskulatur und zum Schutz vor Diabetes benötigt wird. Fehlt also NO, sind die Folgen eine schnellere Alterung, Altersdiabetes, Müdigkeit sowie Taubheit in Füßen oder Fingern.

Nebenbei bemerkt, belastet Fruktose den Darm.
Fruktose im Übermaß erhöht Entzündungen im Darm. Dies wiederum führt zu einer erhöhten Durchlässigkeit des Darms und kann damit Allergien begünstigen. Hohen Fruktosemengen überfordern den Darm, da er länger im Darm als Traubenzucker verbleibt. Dies führt zu Blähungen, Durchfällen und einer Veränderung der gesunden Darmflora.

Wie viel Portionen Obst und welches sollte man also essen?

Generell sollten Produkte mit hohem Zucker- bzw. Fruktosegehalt (z. B. Fruktosesirup oder Agavensirup) gemieden werden. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe macht also immer Sinn.

Ein Tipp noch: Alle Inhaltsstoffe sind immer nach der jeweiligen Anteilsmenge im Produkt aufgelistet. Es sollten täglich nicht mehr als zwei Portionen (300 g) Obst gegessen werden, wobei Beeren der Vorzug vor Äpfeln, Bananen und Trauben gegeben werden sollte. Essen Sie stattdessen deutlich mehr Gemüse und Salat (auch gerne als grüner Smoothie), da hier die gleichen gesundheitsfördernden Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Vitamine wie im Obst enthalten sind – allerdings mit deutlich geringerem Fruktosegehalt.

Aus „Nimm 5 am Tag“ wird so „Nimm 2 plus 3“, also zwei Portionen Obst und mindestens drei Portionen Gemüse bzw. Salat .

Obst

 

Alles ist Bewegung !?

„Bewegung“

Gibt es etwas im Leben oder in unserer Welt, was sich in einem gewissen Zeitraum überhaupt nicht verändert, gar nicht „bewegt“?
Ist das in unserer Welt vorgesehen?
Selbst der größte und stabilste Berg verändert sich in jedem Moment: Er wird ausgewaschen durch Wasser, Staub wird durch Wind entfernt, die Pflanzen darauf wachsen und sterben ab …
Folglich geht es gar nicht, sich nicht zu verändern, sich nicht zu bewegen. Nicht alles ist für uns sofort sichtbar, und dennoch, laufen die Veränderungen und damit Bewegungen ständig ab. Dein Herz schlägt, deine Zellen erneuern sich, die Verdauung läuft ab usw. usf.

Alles in Bewegung
Nun ist die Frage, da sowieso alles in Bewegung ist, also auch wir, ob man nicht noch bewusster entscheiden möchte, wohin und wie man sich bewegt? Und damit meine ich nicht nur räumlich sondern auch im Inneren. Auch unsere Psyche, unser Inneres ist ja ständig in Bewegung, durch unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen verändert sich ständig unser unser Gemütszustand. Zumindest so lange man sich vom außen abhängig macht, wie man sich fühlt, aber dazu später mehr.
Aber auch Menschen, die ganz in ihrer Mitte ruhen und ausgeglichen sind, fühlen sich nicht die ganze Zeit gleich, und auch sie haben einiges in ihrem Geist bewegt und mussten sich auch selbst bewegen und erweitern, um solch ein Gemüt zu entwickeln, und diese Entwicklung hört wohl auch nie auf.
Tja, und zur Frage ob du dich dann nicht gleich bewusster und zielgerichteter bewegen möchtest: Wohin möchtest du dich den bewegen? Da sind wir schon wieder beim Thema Ziele aus dem letzten Blog von Mathias.
Das heißt, ohne ein Ziel oder noch besser Vision werden deine Bewegungen, die Veränderungen in deinem Leben eher ungerichtet, unbewusst ablaufen. Du lässt dich dann sehr leicht vom Außen leiten: was deine Eltern gut für dich finden, später deine Frau oder Familie, dein Arbeitgeber, die Wirtschaftslage….
Und im Inneren: du lässt die Anderen bestimmen, wie du dich fühlst, wenn du dich über sie ärgerst, eifersüchtig bist, dich gekränkt fühlst, gebauchpinselt und und und.
Das ist o.k., bei den meisten Menschen so der Fall, und scheint daher „normal“, aber die Frage ist, möchtest du das wirklich, oder kannst du es dir im Moment einfach nicht anders vorstellen, weil du es nicht anders kennst, nie anders gelernt hast?

Neues erleben
Um etwas neues zu erleben, etwas neues zu sehen, muss man sich eben auch bewegen, seinen Standpunkt verändern, seinen Radius respektive Horizont erweitern, auch das gilt für das Außen wie für das Innen. Und wie geht das? Zuerst brauchst du die Bereitschaft, die Neugierde, den Willen das zu tun. Ja, das ist unbequem und macht oft auch Angst. Wie eine Reise in ein unbekanntes Land. Aber da sind wir wieder: mit einem Ziel vor Augen ist die Motivation um einiges größer! Ich gehe ja auch nur den Berg hoch, wenn ich den Gipfel erreichen möchte oder die Hütte, die auf dem Weg liegt, oder auch einfach nur weil ich das Ziel habe meinen Körper zu fordern. Aber alles ist ein Ziel. Sonst kann ich bei der Talstation im Auto sitzen bleiben. Oder gleich ganz zu Hause.
Also: wenn du Lust hast, dich zu bewegen, lass dich von uns inspirieren, wir bieten einige Möglichkeiten dazu, für´s Außen wie für´s Innen. Im folgenden Film geht es um die Möglichkeit sein Inneres und damit sein Erleben und Bewusstsein zu “erweitern“. Und wir sprechen aus eigener Erfahrung, auch wir sind auf dem Weg, manchmal bequem und manchmal verlieren wir auch unser Ziel aus den Augen. Aber einmal in Kontakt mit deinem Inneren wirkt es im Herzen weiter, und je besser du mit deinem Inneren in Kontakt bist, je mehr du dich für dich interessierst, desto besser hörst du das Flüstern Deines Herzens, das deine Vision schon immer kennt, und dich gerne leiten möchte: Deine Bewegung und Entwicklung aus deinem Inneren aus Lebensfreude und Liebe heraus.
In diesem Sinne: go on!
Herzliche Grüße von
Julia

 

Warum sollten Ziele PRAKTIGABEL sein?

„Zu wissen, wo Du stehst, ermöglicht Dir, dort anzukommen wo Du hin möchtest. Menschen, die keine Ziele haben, verlieren die Ausrichtung in Ihrem Leben.“ (Bruno Würtenberger)

Welches sind Deine ganz persönlichen Ziele in Bezug auf Deine Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden?
Wichtig ist, dass Du Dir realistische Ziele setzt. Realistisch heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein nicht unmöglich sein. Dein Weg besteht am besten aus kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen, so wanderst Du von Erfolg zu Erfolg. Das garantiert Dir, dass Du unterwegs nicht entmutigt wirst. Du hast dann genügend Ausdauer, Deine Ziele zu erreichen, wenn Du Dir wirklich Ziele vornimmst, die Dich schon bei dem Gedanken daran absolut glücklich machen.
Schreibe hier bitte Deine wichtigsten konkreten Ziele mit Datum auf und achte dabei darauf, dass Deine Ziele PRAKTIGABEL sind.

  • Positiv formuliert (Dein Ziel ist positiv ausgerichtet, wenn es das beschreibt, wo Du hin willst – und nicht wovon Du weg willst.)
  • Realistisch (heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein realistisch möglich sein.)
  • Aktionsorientiert, Aktiv beeinflussbar (heißt, dass ein konkreter Aktionsplan entwickelt wird und Dein Ziel ist aktiv beeinflussbar!)
  • Konkret (bedeutet spezifisch formuliert in Gegensatz zu vagen Aussagen)
  • Terminierbar (bedeutet klare Zeitangaben, für Zwischen- und Endziele)
  • Intrinisch motiviert (bedeutet Du selbst steckst Dir das Ziel und bekommst es nicht von andern/außen vorgegeben)
  • in Gegenwartsform formuliert sein (Beschreibt Dein Ziel den Wunschzustand, da wo Du hin willst? Alles was mit „Ich will“ oder „Ich möchte“ beginnt, sind Wünsche, aber keine Ziele. Besser ist „Ich bin…“, „Es ist…“, „Ich habe…“)
  • Attraktiv sein (Ein attraktives, faszinierendes Ziel macht die Sache erst wirklich wert. So macht der Weg dorthin schon Spaß.)
  • Begeistert (bedeutet Du selbst sollst vom Weg zu Deinem Ziel begeistert und motiviert sein.)
  • Erreichbar (heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein realistisch möglich sein.)
  • Lebenswert (setze Dir immer Ziele die für Dich und Dein Leben Sinn ergeben und mit Deinen Werten in Einklang stehen.)

Meine sportlichen und gesundheitlichen Ziele:

Kurzfristige Ziele (die nächsten 4 Wochen) Zielerreichungsdatum:
Mittelfristige Ziele (dieses Jahr) Zielerreichungsdatum:
Langfristige Ziele (die nächsten Jahre) Zielereichungsdatum:

Ziele setzen in Bestform kommen

„Der Weg wird zum Ziel, wenn Du schon glücklich bist, bevor Du Deine Ziele erreicht hast!“