Das Sonnenvitamin stärkt die Muskeln, Psyche, Immunsystem und Knochen

Eine gute Vitamin-D-Versorgung, gerade bei Älteren, wirkt der Osteoporose entgegen, vermindert das Frakturrisiko, stärkt und unterstützt das Immunsystem und eine stabile Psyche. Aber auch die Muskeln profitieren von Vitamin D, sie regenerieren schneller und entwickeln mehr Kraft – was wiederum das Risiko für Stürze und Knochenbrüche im hohen Alter senken kann.

Nach dem ich ja im letzen Beitrag zu den „7 magischen Tipps, um gesund durch den Herbst zu kommen“ das Vitamin D als Supplement empfohlen habe, möchte ich aus aktuellem Anlass heute genauer darauf eingehen.

Eigentlich ist es ja kein Vitamin, von dem praktisch alle Deutschen viel zu wenig im Körper haben, sondern ein Hormon. Sämtliche Aussagen darüber, dass es über die Ernährung ausreichend zur Verfügung stehen würde, sind Unsinn, denn die Studienlage bestätigt das Gegenteil. Die derzeitige Empfehlung von 20 µg (=800 I.E.) täglich, lässt sich nicht durch die Ernährung decken. Nach Angaben des Robert Koch Instituts und des Bundesamtes für Risikobewertung haben schon über 40% der Deutschen eine suboptimale Vitamin-D-Versorgung.

  • Dabei spricht man in Medizinerkreisen bei 25-50 nmol/l 25-Hydroxylvitamin-D (Calcidiol) von einem leichten,
  • bei 12-25 nmol/l von einem mäßigen und
  • bei Werten von unter 12,5 nmol/l von einem schweren Vitamin-D-Mangel.

Es ist richtig, dass Sonnenbestrahlung helfen kann, wenn sie in einem außreichend großen Winkel einfällt, was aber in unseren Breitengraden zwischen Oktober und März leider nicht der Fall ist. Hinzu kommt, dass heute kaum jemand mehr, auch in den anderen Monaten, in denen Vitamin D- Bildung auf der Haut möglich ist, sich täglich ausreichend der Sonnenstrahlung aussetzt.

Vitamin D für Kinder, Senioren, Sportler und Büroarbeiter

Nicht nur Kinder, sondern auch alte Menschen (Altern beginnt biologisch gesehen ab ca. 30 !!!) profitieren hinsichtlich Ihrer Muskelfunktion von einer Vitamin-D-Supplementation. Im Alter von 70 Jahren sinkt die Vitamin-D-Produktion im Vergleich zum jungen Erwachsenen um fast 80%, weil die Konzentration der Vorstufe 7-Dehydrocholesterol sowie die Aktivität der Vitamin-D-Enzyme stark abnehmen. Das wirkt sich unter anderem auf die Funktion der Skelettmuskulatur, die Psyche (Vitamin D -> Tryphtophan -> Serotonin = unser Glückshormon) und die Knochenstabilität aus.

Vitamin D wirkt – auf verschiedenen physiologischen Wegen – sowohl auf die Muskelneubildung als auch auf Kraft und Leistungsfähigkeit. Das aktive Vitamin-D-Hormon Cacitriol erhöht die Sauerstoffaufnahme der Mitochondrien im Muskelgewebe. Eine Interventionsstudie an Ruderen konnte belegen, dass eine Dosis von 6.000 I.E. pro Tag die maximale Sauerstoffaufnahme erhöht und gleichzeitig Entzündungs- und Reparaturparameter senkt. Profi-Fußballer zeigten unter 5.000 I.E. Vitamin D pro Tag nach 8 Wochen deutlich bessere Leistungen im Sprint und im Sprungvermögen.

Gerade in der kühleren Jahreszeit sitzen wir mehr in geschlossenen Räumen, die Kinder spielen heutzutage generell weniger draußen und viele Büroarbeiter bewältigen ihren Sitzmarathon indoor. Gehen sie mittags nach draußen an die Mittagssonne, am besten mit möglichst viel nackter Haut und ohne Sonnenbrille, damit das Sonnenlicht auch direkt über die Netzhaut aufgenommen werden kann.

Wie viel Vitamin D für Muskeln, Knochen, Psyche und Immunsystem?

Es sollte reichlich eingenommen werden, wenigstens 800-2.000 internationale Einheiten senken bereits das Auftreten von Atemwegserkrankungen, wenigstens 5.000-10.000 I.E. pro Tag in den ersten Wochen/Monaten wären jedoch besser, v. a. bei Autoimmunerkrankungen. Es gibt auch Ansätze diese Dosierungsempfehlungen zu Beginn sogar noch zu vervielfachen, damit man nicht mehrere Monate benötigt, um auf einen „guten“ bzw. wünschenswerten Vitamin D3-Spiegel zu kommen (siehe Buchtipp und www.vitamindservice.de.).

„Gesunde“ Vitamin-D- Spiegel zwischen 50-70 ng/ml wären anzustreben, am besten in Kombination mit einer gut gefüllten Calciumspiegel und mit dem Kofaktor Vitamin K2,  der für eine optimale Verwertung des Calciums sorgt und es in die Knochen bringt. Auch Magnesium ist dabei wichtig, um die Wirkung zu optimieren.

Die Angst vor einer eventuellen Überdosierung ist unnötig, denn das ist äußerst schwer in der Umsetzung. Mögliche Nebenwirkungen: Eine bessere Gesundheit in sämtlichen Funktionsbereichen des Körpers und der Psyche. Ängstliche Menschen sollten wissen, dass ein zehnminütiges Sonnenbad im Hochsommer ca. 10.000 I.E. an Vitamin D3-Produktion bewirkt, somit ist eine derartige Dosierung wirklich unbedenklich und wird auch von erfahrenen Naturärzten, wie beispielsweise meiner Frau, in der Praxis verordnet. Dennoch empfiehlt sich bei Dosierungen über 5000 IE pro Tag über einen längeren Zeitraum anfangs eine ärztliche Begleitung, denn es gibt trotz der Ungefährlichkeit Menschen, deren Vitamin-D-Rezeptor blockiert ist, weshalb bei diesen die Dosierung angepasst werden muss. Generell ist es günstig vorab seinen 25-OH Vitamin D Ausgangswert messen zu lassen, um zu wissen, wo man steht und wie die optimale Dosierung ist.

Viele weitere wichtige Informationen inklusive einem Online-Selbsttest und nmol/l Umrechner finden sie hier:

In diesem Sinne übernehmen sie Verantwortung für Ihre Gesundheit und bringen sie sich in Bestform. Vitamin D stärkt die Muskeln, Knochen, Psyche und das Immunsystem und hält sie gesund, leistungsfähig und sie fühlen sich dabei auch noch wohl – wer möchte das nicht!?

Viel Erfolg wünscht das INBESTFORM Trainer Team

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7 magische Tipps – wie Du im Herbst gesund und fit bleibst

Heute bekommst du hilfreiche und leicht umsetzbare Tipps, um die Grippewelle erfolgreich zu surfen, ohne dabei Grippekrank zu werden. Wie du mit Bewegtsein, Ernährtsein und Bewusstsein in der feucht-kalten Jahreszeit INBESTFORM bleibst.

 

 

 

 

 

 

 

„Nur weil die Blätter fallen, muss die Nase nicht laufen!“ (Altes INBESTFORM Sprichwort ;))

1. Hygiene

Wer kennt es nicht? Im vollen Bus oder in der U-Bahn wird geschnieft und gehustet. Beste Voraussetzungen, um selbst krank zu werden. Türklinken, Geländer, Aufzugknöpfe und dergleichen werden von mehreren tausend Menschen berührt und dienen Krankheitserregern als perfekte Plattform, um sich zu verbreiten. Achte darauf, deine Hände regelmäßig zu waschen, vor allem wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs warst.

Meine Empfehlung: Hände waschen bevor du in der Nase bohrst oder etwas zum Essen in die Hand nimmst.

2. Goldene Milch & Tee

Fast jeder hat die ein- oder andere Teesorte bei sich im Vorratsschrank und gönnt sich ab und an eine Tasse. Für viele noch unbekannt ist die sogenannte „Goldene Milch“. Hauptbestandteil des Getränks aus der ayurvedischen Küche ist Kurkuma.

Goldene Milch Pulver (z.B. von Sonnentor, findest du in deinem Bioladen!)  – Mit etwas Cayenne Pfeffer, Zimt und Nussmilch (Optimal keine Kuhmilch) anrühren und aufkochen lassen.

3. Sport/Bewegung bei niedrigem Puls 

Fühlst du dich mal angeschlagen oder nicht so fit, ist es trotzdem wichtig dich zu bewegen und ein zumindest leichtes Training zu absolvieren. Yoga, Mobilitätsübungen oder Statische Üungen, also Bodyweightübungen sind gut geeignet für solche Tage, an denen du dich nicht so fit fühlst.

Der Vorteil: Wenn du statische Übungen/Positionen ausführst, hältst du den Puls niedrig und setzt dennoch einen Trainingsreiz (und zwar für Mobilität und Stabilität) und dein Körper erhält nebenbei am Ende des Trainings einen positiven Endorphin-Schub durch das erfolgreiche Workout. Hier findest Du ein paar Übungen zur Stabilität und Flexibilität deines Rückens »

4. Sauna

Im Herbst und Winter kann saunieren dein Immunsystem enorm unterstützen. Außerdem wird das Stresslevel durch einen ausgiebigen Saunagang erheblich gesenkt, die Ruhe, Erholung und die Wärme der Sauna sorgen dafür das dein Parasympathikus aktiviert wird und mal auf die Bremse trittst.  Deine körpereigene Entgiftung optimierst du über das Schwitzen in der Sauna auch noch. Am besten wirkt die Sauna vorbeugend und regelmäßig – kontraproduktiv ist die Sauna allerdings, wenn du schon etwas kränkelst.

5. Lange Spaziergange & frische Luft

Lange Spaziergänge an der frischen Luft können Wunder bewirken. Zieh dich warm an und gehe vor die Tür! Anfangs ist es vielleicht gerade bei unwirtlichem Wetter eine Überwindung, sich anzuziehen und raus zugehen. Sobald du startest, wirst du merken, dass ein langer Spaziergang einfach nur eine Wohltat ist. Gerade nach einem Tag am Schreibtisch mit wenig Bewegung wird dir dein Körper dafür danken. Frag diesbezüglich doch mal einen Hundehalter, was ja letztlich jeder ist, denn einen Schweinehund hat ja jeder! 😉

Vergiss jedoch nicht: Training und Spaziergang sind verschiedene Dinge. Wenn du regelmäßig trainierst, ist das klasse und du solltest auf keinen Fall damit aufhören. Entspannt 20-30 Minuten durch die Nachbarschaft oder im nahen Park zu spazieren hat eine völlig andere Wirkung. Es wirkt beruhigend und ist speziell vor dem Schlafen gehen eine gute Option. Wenn du dann zurück kommst noch eine schöne Tasse Tee oder eine heiße Zitrone und du schläfst wie ein Baby ein.

6. Home-Workout

Im Winter wird es immer schwerer, sich für eine Fahrt ins Fitnessstudio zu motivieren und den inneren Schweinehund zu überwinden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – erstelle dir deshalb einen Workout-Plan für zuhause. Neben den Stunden mit dem Personal Trainer kannst du dich mit kurzen Einheiten (30-45min) „aktiv“ halten. Deine gesamte Motivation ist höher und dein Immunsystem wird gestärkt.

7. Supplements

Nahrungsergänzungsmittel sind gerade während der Herbst- und Wintermonate eine willkommene Hilfe! Aber ACHTUNG, es heißt Ergänzung und ist kein Ersatz für eine ausgewogene, vielseitige und bunte Ernährung mit viel frischem, saisonalem und regionalem Gemüse und Obst!!!

Hier sind meine Top 5, die ich selbst ergänzend nehme:

  • OPC (Oligomere Proanthocyanidine) – hilft deinem Körper sich vor oxidativem Stress zu schützen und ist zusammen mit dem enthaltenen Vit.C ein starkes Antioxidanz. »
  • Vitamin D3 & K2- In unseren Gefilden hat man tendenziell zu wenig hiervon, gerade in den dunklen Wintermonaten.  Die Kombination aus Vitamin D3 und K2 ist sehr wirksam, da sich beide sehr gut im Körper ergänzen. »
  • Magnesium Öl – Magnesium wird sowohl als Mineral der „inneren Ruhe“ als auch als das „Powermineral“ bezeichnet. Wie kein anderer Vitalstoff macht er uns widerstandsfähig gegen Stress, bringt unser Nervensystem zur Ruhe und verleiht uns gleichzeitig Ausdauer und Kraft.
  • Ω-3-Fettsäuren aus Fisch- oder Algenöl – Omega-3-Öle spielen eine große Rolle für einige der wichtigsten Körperfunktionen. EPA- und DHA-Omega-3-Fettsäuren unterstützen die kognitiven Funktionen des Gehirns, eine gesunde Herzfunktion sowie das Sehvermögen. »
  • Eine bioverfügbare, natürliche Grundversorgung aus Gemüse und Obst wie z.B. LAVITA oder Daily Biobasic unterstützt dein Immunsystem und deine Zelle optimal zu funktionieren.  »

Bleib gesund und in Bestform, das wünscht dir von dein INBESTFORM Trainer Team

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Achtsame Fitnessübungen

Achtsamkeitsübungen, oder wie ich es nenne Bewusstseinstraining, erfreuen sich derzeit immer größerer Beliebtheit. Dahinter steckt wohl das Streben der Menschen nach Ruhe und Gelassenheit im Trubel unserer hektischen modernen Gesellschaft. Yoga, Entspannungsübungen und Meditation helfen bei der täglichen Stressbewältigung und stärken die Fähigkeit, sich voll und ganz auf das Jetzt zu konzentrieren. Doch Achtsamkeit muss nicht nur im Yogazentrum stattfinden und bei Verlassen dieses enden, vielmehr finde ich können wir Achtsamkeit immer und überall und bei jeder Tätigkeit üben.

Wissenschaftler sind auch schon auf den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Gesundheit aufmerksam geworden. Wer einen gesunden Menschenverstand besitzt bekommt das auch ohne Wissenschaft hin! 😉 Schließlich beinhaltet doch unsere Gesundheit immer Aspekte körperlicher, geistiger und seelischer Matrix. Jedenfalls fanden die Wissenschaftler heraus, dass es eine Verbindung zwischen dem Gewicht und einem achtsamen Lebensstil zu geben scheint. Achtsamkeit während der Mahlzeit reduziert die Kalorienaufnahme.

Beim Fitnesstrainig trägt achtsames Verhalten zur Leistungssteigerung, zur Vermeidung von Verletzungen und zur konsequenten Umsetzung des Trainingsplanes bei.

Lenke doch mal öfter einmal deine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit darauf, wie sich dein Körper gerade fühlt, ganz egal ob du beim Jogging, schwimmen, Rad fahren oder Fitnessstudiotraining oder sonst einer Sportaktivität nachgehst. Versuche ein umfassendes Gespür für deinen Körper zu erhalten und zu entwickeln:

Hilfreiche Fragen am Beispiel achtsames Lauftraining:

  • Wie ist meine Körperhaltung?
  • Wie setzt mein Fuß beim Laufen auf? Ist mein Knie/Hüfte gebeugt oder gestreckt während des Laufens?
  • Ist mein Becken aufgerichtet? Und welche Auswirkungen hat eine Veränderung des Becken auf meine Lendenwirbelsäule (LWS)?
  • Setze ich mein Sprunggelenk und Großzehenballen aktiv in der Abstoßphase ein?
  • Welches Gelenk fühlt sich nicht ganz frei an? Habe ich irgendwo Schmerzen, Verspannungen, Verklebungen?
  • Wie schnell/langsam ist meine Atmung?
  • Wie fühlt es sich an mal größere/kleinere Schritte zu machen?
  • im Weiteren gerne auch: Was nehme ich um mich herum wahr? Geräusche der Vögel, die Natur, der Geruch des Waldes, der Blumen, wie fühlt sich der Boden unter den Füßen an?

Körperliche Betätigung macht umso mehr Freude und ist effektiver, wenn du dabei achtsam bist.

Im Fitnessstudio, aber auch in der Natur begegnen mir sehr häufig Sportler mit Kopfhörern, die leider oft nichtmal meinen Gruß erwidern können, weil sie ihn garnicht mitbekommen, oder oft erschrecken, wenn sie von hinten von mir überholt werden. Achtsamkeit definiere ich anders. Natürlich kann ich achtsam Musik oder ein Hörspiel hören und eintauchen, doch muss ich dazu auch noch laufen oder wozu benötige laute, motivierende Musik für mein Krafttraining? Singletasking statt Dual- oder Multitasking wäre hier zur Abwechslung meiner Meinung nach mal angebracht!

Leider sehe ich allzu oft, Jungs ihren „Discomuskel“ mit irrsinnig hohen Gewichten trainieren, aber die Aufrichtung und Körperhaltung vor, während und nach der Übung ist dramatisch. Die innere Haltung beim Training hat Auswirkung auf die äußere Haltung beim Training.

Achte so gut es geht auf Signale deines Körpers, um so effizient wie möglich zu trainieren und das Verletzungsrisiko zu verringern. Im Laufe meine Leistungssportkarriere als Hockeyspieler, aber auch Freizeitsportler bin ich bisher von schwerwiegenden Verletzungen wie Bandscheibenvorfällen, Kreuzbandrissen, Achillessehnenverletzungen verschont geblieben, oder es liegt eben an meiner Achtsamkeit im Umgang mit meinem Körper.

Bewusstseinstraining ist ein Training, übe dich darin und du wirst besser werden.

Eine kürzlich durchgeführte Studie¹ kam zu dem Ergebnis, dass sich bei Menschen, die beim Training auf Achtsamkeit wert legten, ein größeres Gefühl der Zufriedenheit einstellte. Diese Menschen ließen übrigens das Training auch weniger oft ausfallen.

Zu Beginn einer achtsamen Trainingseinheit hielten sie einen Moment inne, um in ihren Körper hineinzuhorchen. Wie fühlen sie sich? Welche Ziele verfolgen sie mit dem Training? Was wollen sie erreichen? Wie werden sie sich fühlen, wenn sie das geschafft haben? Diese und weitere Fragen stellten sich die Probanden vor der Einheit. Anschließend konzentrierten sie sich auf die Umgebung. Was sehen sie? Was teilen ihre 5(6) Sinne mit? Wie wird sich die Umgebung auf ihre Selbstwahrnehmung auswirken?

Beim Sport sollte die Aufmerksamkeit nach innen nicht nach außen gerichtet sein, die Gegebenheiten sollten darüber hinaus aber nicht völlig ignoriert werden, wie ich finde.

Es kann eine Weile dauern, bis man sich angewöhnt hat, achtsam zu trainieren, dranbleiben ist wie immer alles. Mit der Zeit geht es in Fleisch und Blut über und du wirst deine Leistung steigern und dich während und nach dem Training besser fühlen.

Probier´s doch einfach mal aus.

Hier noch ein passender Videoimpuls aus unserem Free Spirit® Trainerteam, beim Free Spirit®Training lernst du übrigens alles über Achtsamkeit, nicht nur beim Training sondern in und für alle Lebenslagen:

Dein INBESTFORM Trainer Team wünscht viel Freude im JETZT! 😉

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¹ Tsafou K.E., De Ridder D.T., van Ee R., Lacroix J.P., „Mindfulness and satisfaction in physical activity: A crosssectional study in the Dutch population“, j Health Psychol., Sep. 2016, 21(9):1817-27

Die Stoffwechselkur

Abnehmblockaden, Energiemangel, Müdigkeit?
Was läuft schief mit Deinem Stoffwechsel? Was is(s)t Dein Körper? Welche Nährstoffe fehlen Dir möglicherweise? Was braucht Dein Körper zum Leben? Wie funktioniert gesundes und nachhaltiges Abnehmen? Was ist das Geheimnis dauerhaften Wohlfühlens?
 
Diese und weitere Fragen beantworten wir gerne im Stoffwechselkur Vortrag. Unsere langjährige Erfahrung in ganzheitlicher Medizin, Sportwissenschaft, Ernährungswissenschaft, Coaching und Entgiftung rundet dieses Stoffwechsel-Konzept ab und macht es zu deinerm Erfolgsfaktor.
Orange and mango healthy smoothie served with granola and berries

Stell Dir mal vor, Du bist IN BESTFORM.

Wie Du Dich nach 44 Tagen in deinem Körper wieder wohlfühlst und 6-10 kg ohne JoJo-Effekt für immer abnimmst!!!
Die natürliche Abnehmformel mit Vitalstoffen – bringt deinen Stoffwechsel in Bestform.
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WANN: Dienstag, den 04. Juli 2017 von 19:30-21 Uhr
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WER: Mathias Wengert, Dipl.-Sportwissenschaftler, Personal Trainer & FreeSpirit® Coach, INBESTFORM®-Gesundheitsmanagement
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Fragen: Ruf uns an oder schreib uns einfach eine Email:

Mathias Wengert INBESTFORM® – Gesundheitsmanagement

fon 07761 – 99 88 502

mobil 0160-1858288

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INBESTFORM SEIN – 1. Gesundheitsseminar

3 Tage 3 Themen – bewegtsein, ernährtsein & bewusstsein

Das 1. INBESTFORM Gesundheitsseminar hat vom 21.-23. April 2017 stattgefunden und die Teilnehmer sowie Julia und Ich sind begeistert.

Das Gesundheitsseminarskript randvoll gefüllt mit Informationen, Tipps und praktischen Übungen für deine Bestform.

Wir waren sehr gespannt, ob wir all unsere geplanten Inhalten in den 3 Tagen mit den Teilnehmern durch bekommen, wie alles zeitlich klappt und wie die vielen praktischen und theoretischen Übungen auch bei den Teilnehmern ankommen. Nur soviel dazu – alles Bestens! Unsere jahrelange Seminarerfahrung hat es uns ermöglicht einen Seminarinhalt der Extraklasse zusammen zu stellen.

Das Besondere am INBESTFORM Gesundheitsseminar, so die Teilnehmer, sei die Kombination aus Bewegungs-/Trainingsübungen, praktischen Infos zur Ernährung, einfach umsetzbar und schon am Seminar schmackhaft, sowie den Übungen fürs Bewusstsein, die Sie in der Art und Weise noch nicht kannten.

Inhalte des 3 Tage Gesundheitseminars:

  • Ziele, Motivation & Erfolg: Ziele setzen, Erfolgsfaktoren, Visualisierung, Ressourcen, Der ultimative Motivationstrick, Absicht & Werte, Opfer-Schöpfer-Switch
  • Gesundheitscheck: Functional Movement Screen, Ist-Analyse, Selbstreflexion und -einschätzung
  • „Faszienierender“ Bewegungsapparat: Faszien Wissenschaft & Fitness, Körper-Regulation, Der INBESTFORM®-Flow, Wirbelsäulenaufrichtung, deine Größe erleben innerlich wie äußerlich, Körper-bewusst-Sein
  • Das E3-Ernährungskonzept – Ernähren, Ergänzen, Entgiften: Zellphysiologie, Energiegewinnung, Baustoffe des Körpers, Vitalstoffe, Makro- & Mikronährstoffe, bioverfügbar und natürlich Ergänzen, Detox – Entgiften, H2O
  • Bewegte Pause – bewegt im Sitzalltag: Der Sitzmarathon, Tipps- & Tricks für den Büroalltag, Körpermeditation, Stabilität in und aus der Mitte – Coretraining, Joint-to-Joint-Prinzip
  • Re-Gesundheitscheck: Functional Movement Screen, Selbstreflexion und -einschätzung
  • Dranbleiben 2.o: Dranbleibtools für nach dem Seminar
Gesunde Snacks für die Seminarpausen

Am Beindruckensten war zu sehen und zu messen, wie die Teilnehmer schon in den 3 Tagen ihre Bewegungsqualität, Mobilität als auch Stabilität deutlich verbessern konnten.

Zitat einer Teilnehmerin, die sich selbst als Sportmuffel bezeichnet:

„Wirklich beeindruckend für mich war, dass jeder Teilnehmer am Anfang und am Ende einen eigenen Gesundheitscheck bekommen hat und man wirklich gesehen hat, wie die Übungen, die speziell für jeden empfohlen und auch kontrolliert worden sind, eine unglaubliche Verbesserung der Fitness und Beweglichkeit erreichen konnten. Und man auch gesehen hat, was möglich ist, mit wirklich wenig aufwand.“

Training der Fuß- und anschließend auch der Wirbelsäulenaufrichtung

Das sagen weitere Teilnehmer zum Gesundheitsseminar…

„Ich hatte die letzte Zeit verstärkt Rückenprobleme, und ich konnte durch die Dehnungsübungen für die bei mir im Gesundheitscheck festgestellten verkürzten Muskeln da schon sehr gute Resultate erzielen, im unteren Rücken sind die Wehwechen so gut wie weg.“ Michael G.

„Ich habe eine Menge neuer Infos mitgenommen, wie ich mich bewusst gesünder ernähren und bewegen kann, wie ich meinen Bewegungsapparat stärken kann und wie ich mich einfach wohler fühlen kann.“ Benjamin Sch.

„Ich nehme für mich mit, bewusster zu essen, mein Essen bewusster auszuwählen. Für mich war komplett neu, welchen Einfluss die Mitochondrien auf die Zellen haben, was z.B. eine zu hohe Aufnahme von Zucker bewirkt, und zu erkennen, welche Stoffe der Körper braucht, was ihm gut tut, was wir viel zu viel essen und kurz- oder langfristig schädigt. Wenn man erkennt warum etwas schadet, fällt es einem leichter, es zu reduzieren.“ Sandra D.

„Ich würde das Seminar  allen empfehlen, die unzufrieden sind mit ihrer aktuellen körperlichen- oder Ernährungssituation oder das Gefühl haben, sie möchten etwas verändern.

Das Besondere an diesem Seminar war es einfach die Kombination, dass es nicht nur um Sport geht, und auch nicht exzessiv, sondern dass ich mit einer Art von Bewegung spüre, was tut meinem Körper gut, wo hakt er, und was kann ich tun, es wieder leichter zu machen. In Kombination mit dem Fachwissen von Julia als Ärztin und dem Thema Ernährung und Bewusstsein ist es einfach eine runde Sache, nicht nur fokussiert auf das eine Thema Sport.“  Heidi H.

Dehnung des Hüftbeugers mit Beckenaufrichtung

Wir freuen uns schon auf das nächste Seminar vom 17.-19.11.2017 am schönen Kaiserstuhl in einem Bio-Hotel.

Willst auch Du dabei sein und in Bestform kommen?

– Dann findest du hier im Blog unter Veranstaltungen alles Wichtige und kannst Dich auch gleich anmelden, denn die Plätze sind auf 14 Teilnehmer begrenzt. Bei Fragen melde dich gerne jederzeit bei uns.

Dein INBESTFORM – Trainer Team

Julia und Mathias

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Wild Kräuter-Smoothie

Wildkräuter gehören immer in den grünen Smoothie.Leider wird das oft vergessen. Doch: Wenn nicht jetzt – wann dann? Jetzt schmeckt das frische, junge Grün besonders mild und hat die meiste Power.

Zutaten für 2-3 Personen:
  • 50 g Wildkräuter (z. B. Giersch, Löwenzahn, Brennnessel, Spitzwegerich, Sauerampfer, Scharbockskraut o.ä.)
  • ½ Bund Petersilie
  • 2 süße Äpfel
  • 1 reife Banane
  • 1 reife Birne
  • 2 EL Mandelmus
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 300 ml Kokoswasser
Hinweis:
Wir empfehlen Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau (Demeter, Bioland, Naturland). Sie haben denhöchsten Nährstoffgehalt und die niedrigste Belastung.
Zubereitung:
Wildkräuter und Petersilie waschen. Äpfel, Banane und Birne
grob würfeln. Alle Zutaten in den Mixer geben,
Kokoswasser zufügen und alles zu einem cremigen Smoothie pürieren.
Smoothie in Gläser füllen, garnieren und frisch servieren.
Viele Gemackserlebnisse wünscht das INBESTFORM – Team
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Unvergleichlich: Heilfasten und Entgiften

Mit dem Frühjahr kommt wieder die Diskussion, ob man besser fasten oder entgiften sollte. Hier Fakten, warum heute beides wichtig ist und sogar kombiniert werden kann und sollte.

Wer traditionell denkt und gesundheitsbewusst ist, fastet im Frühjahr aktiv und lebt für Tage oder Wochen mit Verzicht. Immer mehr Frauen und Männer lachen allerdings über diese seit Jahrhunderten bewährten Methoden, halten sie für überholt und entgiften (neudeutsch: detoxen) lieber. Ist fasten besser als detoxen oder detoxen besser als fasten? Die Experten-Antwort lautet: Aus medizinscher Sicht ist beides sinnvoll, ideal wäre aber eigentlich eine gezielte Kombination. Fasten war und ist ein wunderbares Mittel, um den Darm zu reinigen, um die Ausscheidungsorgane, Leber, Nieren und Darm zu schonen. Denn wer traditionell und damit richtig fastet, verzichtet mal auf Alkohol, Nikotin und Koffein, trinkt mehr Wasser oder Kräutertees, isst weniger Fleisch und gönnt sich bei allem Stress auch mal etwas Rückzug. Fasten baut Schlacken ab. Und Fasten löst Fettdepots auf und schafft damit ein neues, aber schlimmes Problem. Mit den Fettdepots lösen sich nämlich eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte, die ins Blut strömen und von dort ins Gehirn gelangen. Diese Gifte lösen die Fastenkrise mit Kopfweh und schwachem Kreislauf aus. Sie können aber auch weitaus schädlicher sein und neurologische Störungen (Gleichgewichtsstörungen, Vergesslichkeit) verursachen. Immer mehr Ärzte glauben zudem, dass diese Metalle und Gifte, die mittlerweile in jedem von uns stecken, über das Gehirn Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose auslösen oder doch begünstigen.

Entgiften aktuell notwendiger als Heilfasten

Der gezielten Entgiftung kommt daher eine immer größer werdende Bedeutung zu. Doch wie und womit kann man überhaupt entgiften und im Körper eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte entfernen? Erste Antwort: Das kann man nur dann, wenn man einen Weg findet, um diese Gifte im Körper zu binden. Zweite Antwort: Gifte binden und ausleiten können weder Zitronensaft, Apfelessig, Fastenkuren noch chinesische Kräuter-Pads, die man unter die Füße klebt und auch nicht ayurvedische Massagen. Gifte binden können zum Beispiel Arznei-Stoffe, sogenannte Chelat-Binder, die jedoch wegen möglicher Nebenwirkungen nicht unproblematisch sind und eigentlich auch nur Quecksilber (z.B. aus Amalgamfüllungen) binden. Und Gifte binden können auch spezielle Algen. Entgiftunsexperte Uwe Karstädt empfiehlt in seinem Bestseller „entgiften statt vergiften“ mikronisierte Chlorella-Alge. Das ist eine einzellige, grüne Frischwasseralge, die durch einen neuartigen, chemiefreien Aufspaltungsprozess (Mikronisierung) eine 50 mal stärkere Entgiftungskraft entwickelt als die normale Chlorella- oder auch Spirulina-Alge. Karstädt konnte zusammen mit dem amerikanischen Detox-Experten Dr. Timothy Ray beweisen, dass mikronisierte Chlorella-Alge gleichzeitig Schwermetalle inklusive Blei und Quecksilber, Pestizide, Herbizide, Farbstoffe und Mykotoxine – das sind Giftabsonderungen von Pilzen- binden und über die Verdauungsorgane ausleiten kann. Mikronisierte Chlorella-Alge ist nach allen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen das derzeit stärkste und effektivste Entgiftungsmittel überhaupt. Daher erstaunt nicht, wenn Heilpraktiker Karstädt und auch Dr. Ray bei einer Fastenkur zur gleichzeitigen Verwendung von mikronisierter Chlorella-Alge raten, um so alle Gefahren des Fastenprozesses auszugleichen. Und es ist auch nicht verwunderlich, wenn Karstädt sagt:

“ Fasten und entgiften gehören in Zeiten, in denen jeder voll mit Umweltgiften ist, zusammen wie ein einiges Zwillingspaar.“

Entgiften statt vergiften

  • Woher weiß ich denn wie es mit meiner Schwermetallbelastung so aussieht?
  • Worauf sollte ich bei meiner Entgiftung achten?
  • Sollte ich nun Chlorella-Algen nehmen oder doch Spirulina und vielleicht besser Zeolith?

Warscheinlich tauchen bei Dir nun viele Fragen auf, die wir Dir gerne im nächsten Beitrag beantworten möchten. Wenn Du nicht warten möchtest, dann melde Dich und vereinbare Deinen Termin für den Mineral- und Schwermetallcheck und Deine individuelle Entgiftungsberatung.

Wir unterstützen Dich gerne, Dein INBESTFORM Team

Dr. med. Julia Wengert und Mathias Wengert

So funktionieren „Gute Vorsätze“

So schaffst Du das

Du hast mal wieder zwischen Silvester und Weihnachten an Gewicht zugelegt!?  Du hast dir mal wieder vorgenommen jetzt muss sich was ändern in Deinem Leben? Du willst jetzt mit Sport beginnen und Dich bewusster und gesünder ernähren? – Das kann alles gelingen, wenn Du folgende Dinge beachtest, anwendest, erforschst und  ausprobierst!

Gute Vorsätze

Am Neujahrstag wird das Wort Diät 82% häufiger gegoogelt als an Durchschnittstagen, so Forscher der Universität Pennsylvania. Zu Jahresbeginn verzeichnen die Fitnessstudios deutliche Mitgliederzuwächse, übrigens meist an Zahlenden, aber nicht lange trainierenden Mitgliedern, von denen sie das Jahr über wirtschaftlich profitieren. Wenn jedes Fitnessstudionmitglied tatsächlich regelmäßig trainieren würde, wäre es schnell ziemlich eng, muffig und die Wartezeiten an den Geräten würden ein effektives Training unmöglich machen. Abgesehen davon, dass die meisten sowieso zu viele und zu lange Gesprächs- oder Smartphonepausen zwischen den Übungen einlegen, wie ich beobachte! 😉 „Frischer-Start-Effekt“ so könnte man dieses Phänomen nennen, schade nur, dass es oft nicht gelingt die eingeleiteten (Ver-)Änderungen und Guten Vorsätze auch langfristig umzusetzen. Daher sollten wir prüfen wie zukunftsfähig unsere Guten Vorsätze sind, wenn wir sie formulieren.

Du hast das hoffentlich mit Hilfe des letzten Blogthemas (Dein Jahr 2016») entsprechend für Dich gemacht und Deine Ziele entsprechend formuliert, wie das geht habe ich ja auch schon hier» ausführlich beschrieben.

Ziele erreichen WebseiteWie vergrößerst Du nun Deine Erfolgschancen?

Leider stelle ich oft fest, wenn mir Klienten Ihre Zielformulierungen vorlegen, dass Sie Ihre Ziele und Veränderungen auf Schuldgefühlen und Angst basieren. Also etwas beschreiben, was sie vermeiden wollen oder wovon sie weg wollen, wie z.B. „Ich will/muss abnehmen, sonst sehe ich im Bikini/der Badehose schrecklich aus“. Besser wäre sich zu fragen, wovon man mehr haben möchte im Leben, was ich öfter erleben möchte und dies als Ziel zu formulieren, wie z.B. „Ich mache im Bikini/in der Badehose eine gute Figur“. Am besten fragst Du Dich wie würde ich mich am liebsten fühlen, wenn ich im Bikini/in der Badehose am Pool liege? Diese Gefühl würde ich in meine Zielformulierung packen, bei mir wäre es in diesem Beispiel „Ich fühle mich stark“. Du solltest aber Deine eigene Formulierung, Dein eigenes Gefühl finden. Aber ich wüsste jetzt auch schon, was ich machen sollte, nämlich Krafttraining! Natürlich kann ich mich auch ohne Krafttraining stark fühlen, aber eben auch mit oder nach dem Krafttraining! 😉

Die richtige Formulierung, das korrekte Ziel ist also wichtig für meine Motivation, vor allem dann, wenn es mal schwer wird die Veränderung durchzuhalten. Erfahrungsgemäß wird diese Phase kommen, dann solltest Du nicht gleich zu streng mit Dir sein.

„Ausnahmen bestätigen die Regel“,

also nimm wahr, dass es schwer ist, mach mal ne Ausnahme und richte dich wieder auf  Dein Ziel aus.

Weitere Motivationstipps findest du hier »

Das Objekt der Begierde

Wer beispielsweise Abnehmen möchte sollte natürlich auch auf die Ernährungsgewohnheiten achten und mit Versuchungen bewusst umgehen. Hier gibt es verschiedene Tipps mit Versuchungen, von denen Du weist, dass Sie nicht in Ausrichtung mit Deinen Ziele stehen, umzugehen. Wenn Du beispielsweise wie bereits viele Deiner Mitmenschen ein Zuckerjunky bist und quasi abhängig davon, dann solltest Du erstmal möglichst keine zuckerhaltigen Versuchungen in deinem Vorratsschrank bunkern. Also das Objekt der Begierde meiden. Wer die Versuchung in Griff- oder noch schlechter in Augenweite hat, der greift mit Sicherheit öfter zu, als andere, die sie garnicht sehen. Genauso psychologisch arbeitet ja auch der Supermarktplaner. Was steht da meist auf (Kinder-)Augenhöhe an der Kasse, wo ich ja eine gewisse Zeit warte, bis ich abkassiert werde?

Es gibt natürlich weitere Möglichkeiten mit Versuchungen umzugehen, die mehr oder weniger erfolgreich sind. Man kann sich selbst Versuchungen erschaffen, indem man das, was man erleben und erreichen möchte mit positiven Erlebnissen und Gefühlen verknüpft, wie z.B. die angenehme Müdigkeit auf der Couch nach dem harten Training. Achtsamkeit ist auch eine mögliche Methode, in dem ich, wenn ich wieder einmal bemerke und beobachte, dass ich nicht in Ausrichtung mit meinen Ziele handle, einfach mal in die Beobachterrolle gehen und erkenne was ich gerade tue. Dadurch schafft man Distanz zum Begehren und bleibt handlungs- und entscheidungsfähig.

Was übrigens laut englischen Forschern an schlechtesten funktioniert ist die Unterdrückungsvariante. Also ein Gefühl, eine Lust, eine Versuchung zu unterdrücken und nicht daran zu denken führt zwar anfangs zur Verbesserungen, später jedoch zum bekannten Jo-Jo-Effekt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wenn Du Gute Vorsätze nur angehst, weil du müsstest/solltest/könntest und nicht weil Du wirklich willst, lass es sein und spar Dir die Zeit. Wenn Du keine intrinsische Motivation verspürst wirklich etwas zu verändern, wenn da nicht Dein Herz dir sagt, jetzt ist es Zeit, dann mach weiter wie bisher und spar dir die Energie für Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Gute Vorsätze nur anzugehen, weil Du denkst, dass du könntest/solltest/müsstest weil das gerade alle machen oder dir dein Umfeld das empfiehlt, dann lass es lieber sein, Du wirst nämlich scheitern.

„Erfolg hat 7 + 3 Buchstaben: Ich will + tun.                                       Veränderung funktioniert nur wenn Dein Fühlen und Denken im Einklang sind und dein Herz den Verstand führt und nicht umgekehrt.“

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Schritt für Schritt ans Ziel Deiner Träume.

 

Vitalstoffe unterstützen den Stoffwechsel beim Abnehmen

Den Stoffwechsel beim Abnehmen unterstützen und … und Lücken auffüllen!

Laut einer aktuellen Untersuchung des Overseas Development Institute (ODI) ist die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industriestaaten in den vergangenen drei Jahrzehnten um das 1,7-fache auf 557 Millionen gestiegen. Als Kriterium setzte das Institut einen BMI (body-mass-index) von größer 25 an.

Warum ist es so schwer, die erworbenen Fettpolster wieder loszuwerden? Nachhaltige Gewichtskontrolle bedarf einer generellen Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Die Praxis sieht meist anders aus. Für einige Tage wird die Nahrung reduziert – die Qualität der Ernährung wird aber meist nicht besser.

Teufelskreis Vitalstoffdefizit

So kommt es während einer Diät zu einem verstärkten Vitalstoffdefizit. Dieser führt jedoch genau zum Gegenteil des gewünschten Effekts. Denn viele Vitalstoffe sind unmittelbar an allen gewichtsrelevanten Stoffwechselvorgängen beteiligt. So steigern Vitalstoffe die Stoffwechselaktivität, fördern die Fettverbrennung und beschleunigen sogar das Absterben der Fettzellen. Ein direkter Zusammenhang konnte u. a. bei Vitamin D, Folsäure, Beta-Karotin, Selen, Zink, Chrom, L-Carnitin, Vitamin C und Antioxidantien im Allgemeinen nachgewiesen werden.Vitalstoffdefizit

Übergewichtige weisen häufig niedrige Vitalstoffspiegel auf

Verschiedene voneinander unabhängige Studien kamen hier zu ähnlichen Ergebnissen. Untersuchte man Vitamin C-Status, so fand man heraus, dass bei Übergewichtigen sehr häufig ein niedriger Spiegel anzutreffen ist. Suchte man nach Selen, stellte sich ebenfalls heraus: Die meisten Übergewichtigen sind nicht ausreichend mit Selen versorgt. Ähnliches wurde bei Zink festgestellt, bei Chrom, Vitamin D oder Vitamin E.

Nicht einzelne Vitalstoffe, sondern alle werden gebraucht

Mittlerweile gehen Wissenschaftler dazu über, nicht nur einzelne Vitalstoffe zu testen. Eine Studie der Universität von Minnesota, USA versuchte, die Zusammenhänge ganzheitlicher zu untersuchen und konnte einen klaren Zusammenhang zwischen Übergewicht und oxidativem Stress finden. Das heißt, dass es nicht nur an einzelnen Vitaminen fehlte, sondern der Vitalstoffbedarf grundlegend nicht gedeckt wurde. Anders gesagt: Übergewichtige verzehren meist viel zu wenig Obst, Gemüse und Kräuter. Diese enthalten neben den natürlichen Vitaminen auch große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die die Wirkung von Vitamin C, D oder E erst vervielfachen und dann auch noch selbst enorme antioxidative Fähigkeiten besitzen.

Schlechte Ernährung nur ein Teil des Problems

Auf den ersten Blick wirkt das absurd – wenn man viel isst, nimmt man dann nicht automatisch ausreichend Vitalstoffe auf? Die Realtität ist anders. Zudem hat es sich als Irrtum herausgestellt, die schwach gefüllten Vitalstoffspeicher seien ausschließlich auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen. Die Ernährung selbst spielt natürlich eine große Rolle, sie ist aber nur ein Teil des Problems.

Fettzellen verschlingen Vitalstoffe

Unterschätzt wird vielfach der zusätzliche Vitalstoff-Bedarf von Übergewichtigen. Denn die Fettzellen rund um Hüfte und Bauch produzieren Stoffe, die den Organismus belasten. Sie werden in engen Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom und damit u. a. mit der Entstehung von Diabetes gebracht. Die Abwehrprozesse, um diese Stoffe unschädlich zu machen, verschlingen enorme Mengen an Vitalstoffen. Das ist ein entscheidender Faktor für die meist sehr niedrigen Vitalstoffspiegel bei Übergewichtigen.

Vitalstoffe sorgen für nachhaltigen Gewichtsverlust

Leere Vitalstoffspeicher bei Übergewicht – das schafft schlechte Voraussetzungen für Abnehmwillige. Unzählige Studien aus den letzten Jahren beweisen das. Beispiele:
– Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) ließen Fettzellen schneller absterben. Dadurch wird Abnehmen leichter und der Jo-Jo-Effekt wird verringert. Das gleiche wurde für Vitamin D festgestellt.
– Vitalstoffkombinationen helfen beim Abnehmen, reduzieren den Fettanteil im Körper und helfen die Cholesterinwerte zu normalisieren (auch bei Kindern)
– Carnitin spielt eine entscheidende Rolle bei der Fettverbrennung
– Niedrige Vitamin-D-Werte vor der Schlankheitskur ließen weit weniger Pfunde purzeln, als höhere.

Vitalstoffe verbessern den Stoffwechsel und führen zu mehr Bewegungslust

Allgemein bekannt sind darüber hinaus die vielen Funktionen von Vitaminen & Co. im Energiestoffwechsel, z. B. für den Transport von Kohlenhydraten in den Muskel (anstatt Umwandlung in Fett und Einlagerung in Fettzellen), ebenso wie zur Ausschleusung und Verbrennung von Fett aus den Fettdepots. Wichtig dabei ist auch, dass ein funktionierender Energiestoffwechsel zu mehr Bewegungslust führt. Das ist wichtig, um den typischen Couch-Potato-Kreis zu durchbrechen.

Natürliche Vitalstoffkonzentrate für gesundes Abnehmen

Natürliche Vitalstoffkonzentrate bieten zusätzlich das komplette natürliche Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Ich kann hier guten Gewissens LaVita empfehlen, ein Esslöffel enthält umgerechnet die Vitalstoffe aus ca. 2-3 kg Obst, Gemüse und Kräutern. Seine natürliche Zusammensetzung aus Obst, Gemüse, Kräutern, pflanzlichen Ölen und weiteren wertvollen Lebensmitteln macht LaVita zu einer natürlichen und einfachen Hilfe, um den Stoffwechsel zu aktivieren und das Abnehmen nachhaltig zu unterstützen.

Meine Klienten bekommen immer direkt nach der Trainingseinheit eine Portion LaVita in 0,5 L Osmosewasser von mir überreicht, um gleich die optimale Versorgung mit Vitalstoffen zu gewährleisten.

Gewichtsmanagement-Klienten sollten ihren Stoffwechsel zusätzlich noch mit Omega-3-Fettsäuren, genügend Magnesium, Kalzium und MSM unterstützen. Eine Entgiftung und Darmsanierung unterstützt auch immer für die Ausleitung, Entzündungshemmung und Darmgesundheit.

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Erkältungen, Grippe, Infekte… Immunsystem rechtzeitig stärken!

Vitalstoffversorgung – jetzt

Nicht nur, aber besonders für Immunschwache gilt: Die beste Vorbereitung auf den Herbst ist, jetzt die Vitalstoffversorgung zu erhöhen und alle Zellen optimal zu versorgen.

Langsam verabschiedet sich der Jahrhundertsommer und der Herbst steht vor der Tür. Während sich die Blätter an den Bäumen langsam rot und gelb verfärben, stehen Viren und Bakterien bereits in den Startlöchern und damit ganz sicher auch die nächste Erkältungswelle.

Die Nahrungsergänzungs-Regale in Apotheken, Drogerien und Supermärkten werden deshalb bereits aufgefüllt – meist mit synthetischen (Mono)präparaten. Denn wie jedes Jahr suchen die Menschen zum Herbst wieder nach einer Stärkung fürs Immunsystem.

Mit LaVita kann ich Ihnen ein wirksames Naturprodukt mit einem einzigartigen Konzept empfehlen. Alle Vitalstoffe sind in einem Produkt, optimal dosiert, nachweislich wirksam, einfach in der Handhabung und lecker im Geschmack.

Immunstärkung für den Herbst jetzt beginnen

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Damit das Immunsystem optimal vorbereitet ist, muss vor allem die Vitalstoffversorgung gewährleistet sein ‒  und das möglichst langfristig, da eine optimale Versorgung oft erst nach einem kompletten Zyklus der Zellerneuerung erreicht ist. Die Dauer der Zellerneuerung ist für alle Zellarten verschieden. Viele erneuern sich innerhalb nur weniger Tage (Dünndarm-

Epithelzellen in 1,4 Tagen, Hautepidermis in ca. 19 Tagen), Knochenzellen benötigen bis zu 30 Jahre. Deshalb ist ein gewisser Vorlauf wichtig, um die Zellen bereits vor einer Erkältungswelle optimal aufzufüllen. Den Großteil unserer Zellen stellen mit ca. 25 Billionen Stück die Erythrozyten dar. Deren Zyklus beläuft sich auf ca. 120 Tage.

Zur besseren Veranschaulichung kann als allgemeiner Richtwert die Marke von 90 Tagen gesehen werden. Innerhalb dieser Zeit kann auch LaVita seine vielfältigen Effekte optimal entwickeln. Für die Abwehr von Infekten heißt das: Mit der täglichen Gabe von Vitalstoffen kann der Verlauf von Infekten abgemildert, verkürzt und in vielen Fällen komplett abgewehrt werden.

Vitalstoffdefizit

Praxistipp/Dosierung:

Zur Vorbereitung auf die Grippe- und Erkältungswelle empfehlen wir je nach Konstitution 1-2 x 10 ml LaVita, bei einem sehr schwachen Immunsystem täglich 3 x 10 ml LaVita.

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