Achtsame Fitnessübungen

Achtsamkeitsübungen, oder wie ich es nenne Bewusstseinstraining, erfreuen sich derzeit immer größerer Beliebtheit. Dahinter steckt wohl das Streben der Menschen nach Ruhe und Gelassenheit im Trubel unserer hektischen modernen Gesellschaft. Yoga, Entspannungsübungen und Meditation helfen bei der täglichen Stressbewältigung und stärken die Fähigkeit, sich voll und ganz auf das Jetzt zu konzentrieren. Doch Achtsamkeit muss nicht nur im Yogazentrum stattfinden und bei Verlassen dieses enden, vielmehr finde ich können wir Achtsamkeit immer und überall und bei jeder Tätigkeit üben.

Wissenschaftler sind auch schon auf den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Gesundheit aufmerksam geworden. Wer einen gesunden Menschenverstand besitzt bekommt das auch ohne Wissenschaft hin! 😉 Schließlich beinhaltet doch unsere Gesundheit immer Aspekte körperlicher, geistiger und seelischer Matrix. Jedenfalls fanden die Wissenschaftler heraus, dass es eine Verbindung zwischen dem Gewicht und einem achtsamen Lebensstil zu geben scheint. Achtsamkeit während der Mahlzeit reduziert die Kalorienaufnahme.

Beim Fitnesstrainig trägt achtsames Verhalten zur Leistungssteigerung, zur Vermeidung von Verletzungen und zur konsequenten Umsetzung des Trainingsplanes bei.

Lenke doch mal öfter einmal deine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit darauf, wie sich dein Körper gerade fühlt, ganz egal ob du beim Jogging, schwimmen, Rad fahren oder Fitnessstudiotraining oder sonst einer Sportaktivität nachgehst. Versuche ein umfassendes Gespür für deinen Körper zu erhalten und zu entwickeln:

Hilfreiche Fragen am Beispiel achtsames Lauftraining:

  • Wie ist meine Körperhaltung?
  • Wie setzt mein Fuß beim Laufen auf? Ist mein Knie/Hüfte gebeugt oder gestreckt während des Laufens?
  • Ist mein Becken aufgerichtet? Und welche Auswirkungen hat eine Veränderung des Becken auf meine Lendenwirbelsäule (LWS)?
  • Setze ich mein Sprunggelenk und Großzehenballen aktiv in der Abstoßphase ein?
  • Welches Gelenk fühlt sich nicht ganz frei an? Habe ich irgendwo Schmerzen, Verspannungen, Verklebungen?
  • Wie schnell/langsam ist meine Atmung?
  • Wie fühlt es sich an mal größere/kleinere Schritte zu machen?
  • im Weiteren gerne auch: Was nehme ich um mich herum wahr? Geräusche der Vögel, die Natur, der Geruch des Waldes, der Blumen, wie fühlt sich der Boden unter den Füßen an?

Körperliche Betätigung macht umso mehr Freude und ist effektiver, wenn du dabei achtsam bist.

Im Fitnessstudio, aber auch in der Natur begegnen mir sehr häufig Sportler mit Kopfhörern, die leider oft nichtmal meinen Gruß erwidern können, weil sie ihn garnicht mitbekommen, oder oft erschrecken, wenn sie von hinten von mir überholt werden. Achtsamkeit definiere ich anders. Natürlich kann ich achtsam Musik oder ein Hörspiel hören und eintauchen, doch muss ich dazu auch noch laufen oder wozu benötige laute, motivierende Musik für mein Krafttraining? Singletasking statt Dual- oder Multitasking wäre hier zur Abwechslung meiner Meinung nach mal angebracht!

Leider sehe ich allzu oft, Jungs ihren „Discomuskel“ mit irrsinnig hohen Gewichten trainieren, aber die Aufrichtung und Körperhaltung vor, während und nach der Übung ist dramatisch. Die innere Haltung beim Training hat Auswirkung auf die äußere Haltung beim Training.

Achte so gut es geht auf Signale deines Körpers, um so effizient wie möglich zu trainieren und das Verletzungsrisiko zu verringern. Im Laufe meine Leistungssportkarriere als Hockeyspieler, aber auch Freizeitsportler bin ich bisher von schwerwiegenden Verletzungen wie Bandscheibenvorfällen, Kreuzbandrissen, Achillessehnenverletzungen verschont geblieben, oder es liegt eben an meiner Achtsamkeit im Umgang mit meinem Körper.

Bewusstseinstraining ist ein Training, übe dich darin und du wirst besser werden.

Eine kürzlich durchgeführte Studie¹ kam zu dem Ergebnis, dass sich bei Menschen, die beim Training auf Achtsamkeit wert legten, ein größeres Gefühl der Zufriedenheit einstellte. Diese Menschen ließen übrigens das Training auch weniger oft ausfallen.

Zu Beginn einer achtsamen Trainingseinheit hielten sie einen Moment inne, um in ihren Körper hineinzuhorchen. Wie fühlen sie sich? Welche Ziele verfolgen sie mit dem Training? Was wollen sie erreichen? Wie werden sie sich fühlen, wenn sie das geschafft haben? Diese und weitere Fragen stellten sich die Probanden vor der Einheit. Anschließend konzentrierten sie sich auf die Umgebung. Was sehen sie? Was teilen ihre 5(6) Sinne mit? Wie wird sich die Umgebung auf ihre Selbstwahrnehmung auswirken?

Beim Sport sollte die Aufmerksamkeit nach innen nicht nach außen gerichtet sein, die Gegebenheiten sollten darüber hinaus aber nicht völlig ignoriert werden, wie ich finde.

Es kann eine Weile dauern, bis man sich angewöhnt hat, achtsam zu trainieren, dranbleiben ist wie immer alles. Mit der Zeit geht es in Fleisch und Blut über und du wirst deine Leistung steigern und dich während und nach dem Training besser fühlen.

Probier´s doch einfach mal aus.

Hier noch ein passender Videoimpuls aus unserem Free Spirit® Trainerteam, beim Free Spirit®Training lernst du übrigens alles über Achtsamkeit, nicht nur beim Training sondern in und für alle Lebenslagen:

Dein INBESTFORM Trainer Team wünscht viel Freude im JETZT! 😉

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¹ Tsafou K.E., De Ridder D.T., van Ee R., Lacroix J.P., „Mindfulness and satisfaction in physical activity: A crosssectional study in the Dutch population“, j Health Psychol., Sep. 2016, 21(9):1817-27

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3 Tage 3 Themen – bewegtsein, ernährtsein & bewusstsein

Das 1. INBESTFORM Gesundheitsseminar hat vom 21.-23. April 2017 stattgefunden und die Teilnehmer sowie Julia und Ich sind begeistert.

Das Gesundheitsseminarskript randvoll gefüllt mit Informationen, Tipps und praktischen Übungen für deine Bestform.

Wir waren sehr gespannt, ob wir all unsere geplanten Inhalten in den 3 Tagen mit den Teilnehmern durch bekommen, wie alles zeitlich klappt und wie die vielen praktischen und theoretischen Übungen auch bei den Teilnehmern ankommen. Nur soviel dazu – alles Bestens! Unsere jahrelange Seminarerfahrung hat es uns ermöglicht einen Seminarinhalt der Extraklasse zusammen zu stellen.

Das Besondere am INBESTFORM Gesundheitsseminar, so die Teilnehmer, sei die Kombination aus Bewegungs-/Trainingsübungen, praktischen Infos zur Ernährung, einfach umsetzbar und schon am Seminar schmackhaft, sowie den Übungen fürs Bewusstsein, die Sie in der Art und Weise noch nicht kannten.

Inhalte des 3 Tage Gesundheitseminars:

  • Ziele, Motivation & Erfolg: Ziele setzen, Erfolgsfaktoren, Visualisierung, Ressourcen, Der ultimative Motivationstrick, Absicht & Werte, Opfer-Schöpfer-Switch
  • Gesundheitscheck: Functional Movement Screen, Ist-Analyse, Selbstreflexion und -einschätzung
  • „Faszienierender“ Bewegungsapparat: Faszien Wissenschaft & Fitness, Körper-Regulation, Der INBESTFORM®-Flow, Wirbelsäulenaufrichtung, deine Größe erleben innerlich wie äußerlich, Körper-bewusst-Sein
  • Das E3-Ernährungskonzept – Ernähren, Ergänzen, Entgiften: Zellphysiologie, Energiegewinnung, Baustoffe des Körpers, Vitalstoffe, Makro- & Mikronährstoffe, bioverfügbar und natürlich Ergänzen, Detox – Entgiften, H2O
  • Bewegte Pause – bewegt im Sitzalltag: Der Sitzmarathon, Tipps- & Tricks für den Büroalltag, Körpermeditation, Stabilität in und aus der Mitte – Coretraining, Joint-to-Joint-Prinzip
  • Re-Gesundheitscheck: Functional Movement Screen, Selbstreflexion und -einschätzung
  • Dranbleiben 2.o: Dranbleibtools für nach dem Seminar
Gesunde Snacks für die Seminarpausen

Am Beindruckensten war zu sehen und zu messen, wie die Teilnehmer schon in den 3 Tagen ihre Bewegungsqualität, Mobilität als auch Stabilität deutlich verbessern konnten.

Zitat einer Teilnehmerin, die sich selbst als Sportmuffel bezeichnet:

„Wirklich beeindruckend für mich war, dass jeder Teilnehmer am Anfang und am Ende einen eigenen Gesundheitscheck bekommen hat und man wirklich gesehen hat, wie die Übungen, die speziell für jeden empfohlen und auch kontrolliert worden sind, eine unglaubliche Verbesserung der Fitness und Beweglichkeit erreichen konnten. Und man auch gesehen hat, was möglich ist, mit wirklich wenig aufwand.“

Training der Fuß- und anschließend auch der Wirbelsäulenaufrichtung

Das sagen weitere Teilnehmer zum Gesundheitsseminar…

„Ich hatte die letzte Zeit verstärkt Rückenprobleme, und ich konnte durch die Dehnungsübungen für die bei mir im Gesundheitscheck festgestellten verkürzten Muskeln da schon sehr gute Resultate erzielen, im unteren Rücken sind die Wehwechen so gut wie weg.“ Michael G.

„Ich habe eine Menge neuer Infos mitgenommen, wie ich mich bewusst gesünder ernähren und bewegen kann, wie ich meinen Bewegungsapparat stärken kann und wie ich mich einfach wohler fühlen kann.“ Benjamin Sch.

„Ich nehme für mich mit, bewusster zu essen, mein Essen bewusster auszuwählen. Für mich war komplett neu, welchen Einfluss die Mitochondrien auf die Zellen haben, was z.B. eine zu hohe Aufnahme von Zucker bewirkt, und zu erkennen, welche Stoffe der Körper braucht, was ihm gut tut, was wir viel zu viel essen und kurz- oder langfristig schädigt. Wenn man erkennt warum etwas schadet, fällt es einem leichter, es zu reduzieren.“ Sandra D.

„Ich würde das Seminar  allen empfehlen, die unzufrieden sind mit ihrer aktuellen körperlichen- oder Ernährungssituation oder das Gefühl haben, sie möchten etwas verändern.

Das Besondere an diesem Seminar war es einfach die Kombination, dass es nicht nur um Sport geht, und auch nicht exzessiv, sondern dass ich mit einer Art von Bewegung spüre, was tut meinem Körper gut, wo hakt er, und was kann ich tun, es wieder leichter zu machen. In Kombination mit dem Fachwissen von Julia als Ärztin und dem Thema Ernährung und Bewusstsein ist es einfach eine runde Sache, nicht nur fokussiert auf das eine Thema Sport.“  Heidi H.

Dehnung des Hüftbeugers mit Beckenaufrichtung

Wir freuen uns schon auf das nächste Seminar vom 17.-19.11.2017 am schönen Kaiserstuhl in einem Bio-Hotel.

Willst auch Du dabei sein und in Bestform kommen?

– Dann findest du hier im Blog unter Veranstaltungen alles Wichtige und kannst Dich auch gleich anmelden, denn die Plätze sind auf 14 Teilnehmer begrenzt. Bei Fragen melde dich gerne jederzeit bei uns.

Dein INBESTFORM – Trainer Team

Julia und Mathias

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Wild Kräuter-Smoothie

Wildkräuter gehören immer in den grünen Smoothie.Leider wird das oft vergessen. Doch: Wenn nicht jetzt – wann dann? Jetzt schmeckt das frische, junge Grün besonders mild und hat die meiste Power.

Zutaten für 2-3 Personen:
  • 50 g Wildkräuter (z. B. Giersch, Löwenzahn, Brennnessel, Spitzwegerich, Sauerampfer, Scharbockskraut o.ä.)
  • ½ Bund Petersilie
  • 2 süße Äpfel
  • 1 reife Banane
  • 1 reife Birne
  • 2 EL Mandelmus
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 300 ml Kokoswasser
Hinweis:
Wir empfehlen Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau (Demeter, Bioland, Naturland). Sie haben denhöchsten Nährstoffgehalt und die niedrigste Belastung.
Zubereitung:
Wildkräuter und Petersilie waschen. Äpfel, Banane und Birne
grob würfeln. Alle Zutaten in den Mixer geben,
Kokoswasser zufügen und alles zu einem cremigen Smoothie pürieren.
Smoothie in Gläser füllen, garnieren und frisch servieren.
Viele Gemackserlebnisse wünscht das INBESTFORM – Team
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Unvergleichlich: Heilfasten und Entgiften

Mit dem Frühjahr kommt wieder die Diskussion, ob man besser fasten oder entgiften sollte. Hier Fakten, warum heute beides wichtig ist und sogar kombiniert werden kann und sollte.

Wer traditionell denkt und gesundheitsbewusst ist, fastet im Frühjahr aktiv und lebt für Tage oder Wochen mit Verzicht. Immer mehr Frauen und Männer lachen allerdings über diese seit Jahrhunderten bewährten Methoden, halten sie für überholt und entgiften (neudeutsch: detoxen) lieber. Ist fasten besser als detoxen oder detoxen besser als fasten? Die Experten-Antwort lautet: Aus medizinscher Sicht ist beides sinnvoll, ideal wäre aber eigentlich eine gezielte Kombination. Fasten war und ist ein wunderbares Mittel, um den Darm zu reinigen, um die Ausscheidungsorgane, Leber, Nieren und Darm zu schonen. Denn wer traditionell und damit richtig fastet, verzichtet mal auf Alkohol, Nikotin und Koffein, trinkt mehr Wasser oder Kräutertees, isst weniger Fleisch und gönnt sich bei allem Stress auch mal etwas Rückzug. Fasten baut Schlacken ab. Und Fasten löst Fettdepots auf und schafft damit ein neues, aber schlimmes Problem. Mit den Fettdepots lösen sich nämlich eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte, die ins Blut strömen und von dort ins Gehirn gelangen. Diese Gifte lösen die Fastenkrise mit Kopfweh und schwachem Kreislauf aus. Sie können aber auch weitaus schädlicher sein und neurologische Störungen (Gleichgewichtsstörungen, Vergesslichkeit) verursachen. Immer mehr Ärzte glauben zudem, dass diese Metalle und Gifte, die mittlerweile in jedem von uns stecken, über das Gehirn Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose auslösen oder doch begünstigen.

Entgiften aktuell notwendiger als Heilfasten

Der gezielten Entgiftung kommt daher eine immer größer werdende Bedeutung zu. Doch wie und womit kann man überhaupt entgiften und im Körper eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte entfernen? Erste Antwort: Das kann man nur dann, wenn man einen Weg findet, um diese Gifte im Körper zu binden. Zweite Antwort: Gifte binden und ausleiten können weder Zitronensaft, Apfelessig, Fastenkuren noch chinesische Kräuter-Pads, die man unter die Füße klebt und auch nicht ayurvedische Massagen. Gifte binden können zum Beispiel Arznei-Stoffe, sogenannte Chelat-Binder, die jedoch wegen möglicher Nebenwirkungen nicht unproblematisch sind und eigentlich auch nur Quecksilber (z.B. aus Amalgamfüllungen) binden. Und Gifte binden können auch spezielle Algen. Entgiftunsexperte Uwe Karstädt empfiehlt in seinem Bestseller „entgiften statt vergiften“ mikronisierte Chlorella-Alge. Das ist eine einzellige, grüne Frischwasseralge, die durch einen neuartigen, chemiefreien Aufspaltungsprozess (Mikronisierung) eine 50 mal stärkere Entgiftungskraft entwickelt als die normale Chlorella- oder auch Spirulina-Alge. Karstädt konnte zusammen mit dem amerikanischen Detox-Experten Dr. Timothy Ray beweisen, dass mikronisierte Chlorella-Alge gleichzeitig Schwermetalle inklusive Blei und Quecksilber, Pestizide, Herbizide, Farbstoffe und Mykotoxine – das sind Giftabsonderungen von Pilzen- binden und über die Verdauungsorgane ausleiten kann. Mikronisierte Chlorella-Alge ist nach allen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen das derzeit stärkste und effektivste Entgiftungsmittel überhaupt. Daher erstaunt nicht, wenn Heilpraktiker Karstädt und auch Dr. Ray bei einer Fastenkur zur gleichzeitigen Verwendung von mikronisierter Chlorella-Alge raten, um so alle Gefahren des Fastenprozesses auszugleichen. Und es ist auch nicht verwunderlich, wenn Karstädt sagt:

“ Fasten und entgiften gehören in Zeiten, in denen jeder voll mit Umweltgiften ist, zusammen wie ein einiges Zwillingspaar.“

Entgiften statt vergiften

  • Woher weiß ich denn wie es mit meiner Schwermetallbelastung so aussieht?
  • Worauf sollte ich bei meiner Entgiftung achten?
  • Sollte ich nun Chlorella-Algen nehmen oder doch Spirulina und vielleicht besser Zeolith?

Warscheinlich tauchen bei Dir nun viele Fragen auf, die wir Dir gerne im nächsten Beitrag beantworten möchten. Wenn Du nicht warten möchtest, dann melde Dich und vereinbare Deinen Termin für den Mineral- und Schwermetallcheck und Deine individuelle Entgiftungsberatung.

Wir unterstützen Dich gerne, Dein INBESTFORM Team

Dr. med. Julia Wengert und Mathias Wengert

So funktionieren „Gute Vorsätze“

So schaffst Du das

Du hast mal wieder zwischen Silvester und Weihnachten an Gewicht zugelegt!?  Du hast dir mal wieder vorgenommen jetzt muss sich was ändern in Deinem Leben? Du willst jetzt mit Sport beginnen und Dich bewusster und gesünder ernähren? – Das kann alles gelingen, wenn Du folgende Dinge beachtest, anwendest, erforschst und  ausprobierst!

Gute Vorsätze

Am Neujahrstag wird das Wort Diät 82% häufiger gegoogelt als an Durchschnittstagen, so Forscher der Universität Pennsylvania. Zu Jahresbeginn verzeichnen die Fitnessstudios deutliche Mitgliederzuwächse, übrigens meist an Zahlenden, aber nicht lange trainierenden Mitgliedern, von denen sie das Jahr über wirtschaftlich profitieren. Wenn jedes Fitnessstudionmitglied tatsächlich regelmäßig trainieren würde, wäre es schnell ziemlich eng, muffig und die Wartezeiten an den Geräten würden ein effektives Training unmöglich machen. Abgesehen davon, dass die meisten sowieso zu viele und zu lange Gesprächs- oder Smartphonepausen zwischen den Übungen einlegen, wie ich beobachte! 😉 „Frischer-Start-Effekt“ so könnte man dieses Phänomen nennen, schade nur, dass es oft nicht gelingt die eingeleiteten (Ver-)Änderungen und Guten Vorsätze auch langfristig umzusetzen. Daher sollten wir prüfen wie zukunftsfähig unsere Guten Vorsätze sind, wenn wir sie formulieren.

Du hast das hoffentlich mit Hilfe des letzten Blogthemas (Dein Jahr 2016») entsprechend für Dich gemacht und Deine Ziele entsprechend formuliert, wie das geht habe ich ja auch schon hier» ausführlich beschrieben.

Ziele erreichen WebseiteWie vergrößerst Du nun Deine Erfolgschancen?

Leider stelle ich oft fest, wenn mir Klienten Ihre Zielformulierungen vorlegen, dass Sie Ihre Ziele und Veränderungen auf Schuldgefühlen und Angst basieren. Also etwas beschreiben, was sie vermeiden wollen oder wovon sie weg wollen, wie z.B. „Ich will/muss abnehmen, sonst sehe ich im Bikini/der Badehose schrecklich aus“. Besser wäre sich zu fragen, wovon man mehr haben möchte im Leben, was ich öfter erleben möchte und dies als Ziel zu formulieren, wie z.B. „Ich mache im Bikini/in der Badehose eine gute Figur“. Am besten fragst Du Dich wie würde ich mich am liebsten fühlen, wenn ich im Bikini/in der Badehose am Pool liege? Diese Gefühl würde ich in meine Zielformulierung packen, bei mir wäre es in diesem Beispiel „Ich fühle mich stark“. Du solltest aber Deine eigene Formulierung, Dein eigenes Gefühl finden. Aber ich wüsste jetzt auch schon, was ich machen sollte, nämlich Krafttraining! Natürlich kann ich mich auch ohne Krafttraining stark fühlen, aber eben auch mit oder nach dem Krafttraining! 😉

Die richtige Formulierung, das korrekte Ziel ist also wichtig für meine Motivation, vor allem dann, wenn es mal schwer wird die Veränderung durchzuhalten. Erfahrungsgemäß wird diese Phase kommen, dann solltest Du nicht gleich zu streng mit Dir sein.

„Ausnahmen bestätigen die Regel“,

also nimm wahr, dass es schwer ist, mach mal ne Ausnahme und richte dich wieder auf  Dein Ziel aus.

Weitere Motivationstipps findest du hier »

Das Objekt der Begierde

Wer beispielsweise Abnehmen möchte sollte natürlich auch auf die Ernährungsgewohnheiten achten und mit Versuchungen bewusst umgehen. Hier gibt es verschiedene Tipps mit Versuchungen, von denen Du weist, dass Sie nicht in Ausrichtung mit Deinen Ziele stehen, umzugehen. Wenn Du beispielsweise wie bereits viele Deiner Mitmenschen ein Zuckerjunky bist und quasi abhängig davon, dann solltest Du erstmal möglichst keine zuckerhaltigen Versuchungen in deinem Vorratsschrank bunkern. Also das Objekt der Begierde meiden. Wer die Versuchung in Griff- oder noch schlechter in Augenweite hat, der greift mit Sicherheit öfter zu, als andere, die sie garnicht sehen. Genauso psychologisch arbeitet ja auch der Supermarktplaner. Was steht da meist auf (Kinder-)Augenhöhe an der Kasse, wo ich ja eine gewisse Zeit warte, bis ich abkassiert werde?

Es gibt natürlich weitere Möglichkeiten mit Versuchungen umzugehen, die mehr oder weniger erfolgreich sind. Man kann sich selbst Versuchungen erschaffen, indem man das, was man erleben und erreichen möchte mit positiven Erlebnissen und Gefühlen verknüpft, wie z.B. die angenehme Müdigkeit auf der Couch nach dem harten Training. Achtsamkeit ist auch eine mögliche Methode, in dem ich, wenn ich wieder einmal bemerke und beobachte, dass ich nicht in Ausrichtung mit meinen Ziele handle, einfach mal in die Beobachterrolle gehen und erkenne was ich gerade tue. Dadurch schafft man Distanz zum Begehren und bleibt handlungs- und entscheidungsfähig.

Was übrigens laut englischen Forschern an schlechtesten funktioniert ist die Unterdrückungsvariante. Also ein Gefühl, eine Lust, eine Versuchung zu unterdrücken und nicht daran zu denken führt zwar anfangs zur Verbesserungen, später jedoch zum bekannten Jo-Jo-Effekt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wenn Du Gute Vorsätze nur angehst, weil du müsstest/solltest/könntest und nicht weil Du wirklich willst, lass es sein und spar Dir die Zeit. Wenn Du keine intrinsische Motivation verspürst wirklich etwas zu verändern, wenn da nicht Dein Herz dir sagt, jetzt ist es Zeit, dann mach weiter wie bisher und spar dir die Energie für Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Gute Vorsätze nur anzugehen, weil Du denkst, dass du könntest/solltest/müsstest weil das gerade alle machen oder dir dein Umfeld das empfiehlt, dann lass es lieber sein, Du wirst nämlich scheitern.

„Erfolg hat 7 + 3 Buchstaben: Ich will + tun.                                       Veränderung funktioniert nur wenn Dein Fühlen und Denken im Einklang sind und dein Herz den Verstand führt und nicht umgekehrt.“

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Schritt für Schritt ans Ziel Deiner Träume.

 

Vitalstoffe unterstützen den Stoffwechsel beim Abnehmen

Den Stoffwechsel beim Abnehmen unterstützen und … und Lücken auffüllen!

Laut einer aktuellen Untersuchung des Overseas Development Institute (ODI) ist die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industriestaaten in den vergangenen drei Jahrzehnten um das 1,7-fache auf 557 Millionen gestiegen. Als Kriterium setzte das Institut einen BMI (body-mass-index) von größer 25 an.

Warum ist es so schwer, die erworbenen Fettpolster wieder loszuwerden? Nachhaltige Gewichtskontrolle bedarf einer generellen Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Die Praxis sieht meist anders aus. Für einige Tage wird die Nahrung reduziert – die Qualität der Ernährung wird aber meist nicht besser.

Teufelskreis Vitalstoffdefizit

So kommt es während einer Diät zu einem verstärkten Vitalstoffdefizit. Dieser führt jedoch genau zum Gegenteil des gewünschten Effekts. Denn viele Vitalstoffe sind unmittelbar an allen gewichtsrelevanten Stoffwechselvorgängen beteiligt. So steigern Vitalstoffe die Stoffwechselaktivität, fördern die Fettverbrennung und beschleunigen sogar das Absterben der Fettzellen. Ein direkter Zusammenhang konnte u. a. bei Vitamin D, Folsäure, Beta-Karotin, Selen, Zink, Chrom, L-Carnitin, Vitamin C und Antioxidantien im Allgemeinen nachgewiesen werden.Vitalstoffdefizit

Übergewichtige weisen häufig niedrige Vitalstoffspiegel auf

Verschiedene voneinander unabhängige Studien kamen hier zu ähnlichen Ergebnissen. Untersuchte man Vitamin C-Status, so fand man heraus, dass bei Übergewichtigen sehr häufig ein niedriger Spiegel anzutreffen ist. Suchte man nach Selen, stellte sich ebenfalls heraus: Die meisten Übergewichtigen sind nicht ausreichend mit Selen versorgt. Ähnliches wurde bei Zink festgestellt, bei Chrom, Vitamin D oder Vitamin E.

Nicht einzelne Vitalstoffe, sondern alle werden gebraucht

Mittlerweile gehen Wissenschaftler dazu über, nicht nur einzelne Vitalstoffe zu testen. Eine Studie der Universität von Minnesota, USA versuchte, die Zusammenhänge ganzheitlicher zu untersuchen und konnte einen klaren Zusammenhang zwischen Übergewicht und oxidativem Stress finden. Das heißt, dass es nicht nur an einzelnen Vitaminen fehlte, sondern der Vitalstoffbedarf grundlegend nicht gedeckt wurde. Anders gesagt: Übergewichtige verzehren meist viel zu wenig Obst, Gemüse und Kräuter. Diese enthalten neben den natürlichen Vitaminen auch große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die die Wirkung von Vitamin C, D oder E erst vervielfachen und dann auch noch selbst enorme antioxidative Fähigkeiten besitzen.

Schlechte Ernährung nur ein Teil des Problems

Auf den ersten Blick wirkt das absurd – wenn man viel isst, nimmt man dann nicht automatisch ausreichend Vitalstoffe auf? Die Realtität ist anders. Zudem hat es sich als Irrtum herausgestellt, die schwach gefüllten Vitalstoffspeicher seien ausschließlich auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen. Die Ernährung selbst spielt natürlich eine große Rolle, sie ist aber nur ein Teil des Problems.

Fettzellen verschlingen Vitalstoffe

Unterschätzt wird vielfach der zusätzliche Vitalstoff-Bedarf von Übergewichtigen. Denn die Fettzellen rund um Hüfte und Bauch produzieren Stoffe, die den Organismus belasten. Sie werden in engen Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom und damit u. a. mit der Entstehung von Diabetes gebracht. Die Abwehrprozesse, um diese Stoffe unschädlich zu machen, verschlingen enorme Mengen an Vitalstoffen. Das ist ein entscheidender Faktor für die meist sehr niedrigen Vitalstoffspiegel bei Übergewichtigen.

Vitalstoffe sorgen für nachhaltigen Gewichtsverlust

Leere Vitalstoffspeicher bei Übergewicht – das schafft schlechte Voraussetzungen für Abnehmwillige. Unzählige Studien aus den letzten Jahren beweisen das. Beispiele:
– Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) ließen Fettzellen schneller absterben. Dadurch wird Abnehmen leichter und der Jo-Jo-Effekt wird verringert. Das gleiche wurde für Vitamin D festgestellt.
– Vitalstoffkombinationen helfen beim Abnehmen, reduzieren den Fettanteil im Körper und helfen die Cholesterinwerte zu normalisieren (auch bei Kindern)
– Carnitin spielt eine entscheidende Rolle bei der Fettverbrennung
– Niedrige Vitamin-D-Werte vor der Schlankheitskur ließen weit weniger Pfunde purzeln, als höhere.

Vitalstoffe verbessern den Stoffwechsel und führen zu mehr Bewegungslust

Allgemein bekannt sind darüber hinaus die vielen Funktionen von Vitaminen & Co. im Energiestoffwechsel, z. B. für den Transport von Kohlenhydraten in den Muskel (anstatt Umwandlung in Fett und Einlagerung in Fettzellen), ebenso wie zur Ausschleusung und Verbrennung von Fett aus den Fettdepots. Wichtig dabei ist auch, dass ein funktionierender Energiestoffwechsel zu mehr Bewegungslust führt. Das ist wichtig, um den typischen Couch-Potato-Kreis zu durchbrechen.

Natürliche Vitalstoffkonzentrate für gesundes Abnehmen

Natürliche Vitalstoffkonzentrate bieten zusätzlich das komplette natürliche Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Ich kann hier guten Gewissens LaVita empfehlen, ein Esslöffel enthält umgerechnet die Vitalstoffe aus ca. 2-3 kg Obst, Gemüse und Kräutern. Seine natürliche Zusammensetzung aus Obst, Gemüse, Kräutern, pflanzlichen Ölen und weiteren wertvollen Lebensmitteln macht LaVita zu einer natürlichen und einfachen Hilfe, um den Stoffwechsel zu aktivieren und das Abnehmen nachhaltig zu unterstützen.

Meine Klienten bekommen immer direkt nach der Trainingseinheit eine Portion LaVita in 0,5 L Osmosewasser von mir überreicht, um gleich die optimale Versorgung mit Vitalstoffen zu gewährleisten.

Gewichtsmanagement-Klienten sollten ihren Stoffwechsel zusätzlich noch mit Omega-3-Fettsäuren, genügend Magnesium, Kalzium und MSM unterstützen. Eine Entgiftung und Darmsanierung unterstützt auch immer für die Ausleitung, Entzündungshemmung und Darmgesundheit.

Falls Du dich auch für LaVita interessierst, kannst du dich hier weiter informieren oder es frisch für dich bestellen >>>

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Erkältungen, Grippe, Infekte… Immunsystem rechtzeitig stärken!

Vitalstoffversorgung – jetzt

Nicht nur, aber besonders für Immunschwache gilt: Die beste Vorbereitung auf den Herbst ist, jetzt die Vitalstoffversorgung zu erhöhen und alle Zellen optimal zu versorgen.

Langsam verabschiedet sich der Jahrhundertsommer und der Herbst steht vor der Tür. Während sich die Blätter an den Bäumen langsam rot und gelb verfärben, stehen Viren und Bakterien bereits in den Startlöchern und damit ganz sicher auch die nächste Erkältungswelle.

Die Nahrungsergänzungs-Regale in Apotheken, Drogerien und Supermärkten werden deshalb bereits aufgefüllt – meist mit synthetischen (Mono)präparaten. Denn wie jedes Jahr suchen die Menschen zum Herbst wieder nach einer Stärkung fürs Immunsystem.

Mit LaVita kann ich Ihnen ein wirksames Naturprodukt mit einem einzigartigen Konzept empfehlen. Alle Vitalstoffe sind in einem Produkt, optimal dosiert, nachweislich wirksam, einfach in der Handhabung und lecker im Geschmack.

Immunstärkung für den Herbst jetzt beginnen

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Damit das Immunsystem optimal vorbereitet ist, muss vor allem die Vitalstoffversorgung gewährleistet sein ‒  und das möglichst langfristig, da eine optimale Versorgung oft erst nach einem kompletten Zyklus der Zellerneuerung erreicht ist. Die Dauer der Zellerneuerung ist für alle Zellarten verschieden. Viele erneuern sich innerhalb nur weniger Tage (Dünndarm-

Epithelzellen in 1,4 Tagen, Hautepidermis in ca. 19 Tagen), Knochenzellen benötigen bis zu 30 Jahre. Deshalb ist ein gewisser Vorlauf wichtig, um die Zellen bereits vor einer Erkältungswelle optimal aufzufüllen. Den Großteil unserer Zellen stellen mit ca. 25 Billionen Stück die Erythrozyten dar. Deren Zyklus beläuft sich auf ca. 120 Tage.

Zur besseren Veranschaulichung kann als allgemeiner Richtwert die Marke von 90 Tagen gesehen werden. Innerhalb dieser Zeit kann auch LaVita seine vielfältigen Effekte optimal entwickeln. Für die Abwehr von Infekten heißt das: Mit der täglichen Gabe von Vitalstoffen kann der Verlauf von Infekten abgemildert, verkürzt und in vielen Fällen komplett abgewehrt werden.

Vitalstoffdefizit

Praxistipp/Dosierung:

Zur Vorbereitung auf die Grippe- und Erkältungswelle empfehlen wir je nach Konstitution 1-2 x 10 ml LaVita, bei einem sehr schwachen Immunsystem täglich 3 x 10 ml LaVita.

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„Nimm 5 am Tag“ oder besser „Nimm 2 plus 3“ ?

Mit „Nimm 5“  wirbt der Verein „5 am Tag e. V.“ seit über zehn Jahren mehr oder weniger erfolgreich für eine gesündere Ernährung. Obst gilt im Allgemeinen  uneingeschränkt als gesund, doch stimmt das wirklich? Wie viel Obst ist gesund? Und was sind die Alternativen?

Die heimliche Zuckerfalle

Obst enthält neben Vitaminen, gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Enzymen auch Fruktose bzw. Fruchtzucker, welcher in der Leber im Übrigen wie Alkohol verstoffwechselt wird. Nimmt man zu viel von diesem Fruchtzucker zu sich, kann das die Entgiftungsleistung der Leber beeinträchtigen und es kommt zu Symptomen wie Abgeschlagenheit. In Studien wurden bereits bei Schulkindern eine Fettleber festgestellt, wenn sie zuviele fruktosehaltige Nahrungsmittel und Getränke konsumieren. Meiner Meinung nach ist hierbei allerdings nicht das zuviel gegessene Obst das Problem, sondern die „heimlichen“ Fruktosezusätze in Süßgetränken etc.
Problemlos kann der Körper 25 g Fruktose am Tag verstoffwechseln. Wer aber täglich ein Glas Apfelsaft (ca. 20 g Fruktose) und einen großen Obstteller mit drei Stück Obst (ca. 20 bis 30 g Fruktose) zu sich nimmt, liegt schon deutlich über dieser Dosis. Und hier sind weitere gesüßte Getränke oder zuckerhaltige Backwaren, die ebenfalls Fruktose enthalten, noch nicht berücksichtigt. Schritt für Schritt entwickelt sich so eine Fettleber. Also lieber (stilles) Wasser oder ungesüßte Tees trinken und 2 Stück Obst essen!.

Fruchtzucker sendet kein Sättigungssignal an den Körper aus.
Obst und Säfte machen also nicht satt, sondern sorgen dafür, dass man zu viele unnötige Kohlenhydrat-Kalorien zu sich nimmt. Verantwortlich hierfür ist die durch Fruchtzucker ausgelöste Leptinresistenz. (Leptin meldet normalerweise dem Gehirn „satt“, wenn genügend Kalorien aufgenommen wurden).

Erhöhte Harnsäure-Werte durch Fruktose
Wurden erhöhte Harnsäure-Werte früher nur auf einen erhöhten Fleisch- und Alkoholkonsum geschoben, ist heute bekannt, dass erhöhte Harnsäurewerte auch durch einen hohen Fruktosekonsum verursacht werden können. Durch eine verringerte Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) im Körper, der für eine gute Durchblutung, für eine gute Nährstoffversorgung der Muskulatur und zum Schutz vor Diabetes benötigt wird. Fehlt also NO, sind die Folgen eine schnellere Alterung, Altersdiabetes, Müdigkeit sowie Taubheit in Füßen oder Fingern.

Nebenbei bemerkt, belastet Fruktose den Darm.
Fruktose im Übermaß erhöht Entzündungen im Darm. Dies wiederum führt zu einer erhöhten Durchlässigkeit des Darms und kann damit Allergien begünstigen. Hohen Fruktosemengen überfordern den Darm, da er länger im Darm als Traubenzucker verbleibt. Dies führt zu Blähungen, Durchfällen und einer Veränderung der gesunden Darmflora.

Wie viel Portionen Obst und welches sollte man also essen?

Generell sollten Produkte mit hohem Zucker- bzw. Fruktosegehalt (z. B. Fruktosesirup oder Agavensirup) gemieden werden. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe macht also immer Sinn.

Ein Tipp noch: Alle Inhaltsstoffe sind immer nach der jeweiligen Anteilsmenge im Produkt aufgelistet. Es sollten täglich nicht mehr als zwei Portionen (300 g) Obst gegessen werden, wobei Beeren der Vorzug vor Äpfeln, Bananen und Trauben gegeben werden sollte. Essen Sie stattdessen deutlich mehr Gemüse und Salat (auch gerne als grüner Smoothie), da hier die gleichen gesundheitsfördernden Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Vitamine wie im Obst enthalten sind – allerdings mit deutlich geringerem Fruktosegehalt.

Aus „Nimm 5 am Tag“ wird so „Nimm 2 plus 3“, also zwei Portionen Obst und mindestens drei Portionen Gemüse bzw. Salat .

Obst

 

Warum sollten Ziele PRAKTIGABEL sein?

„Zu wissen, wo Du stehst, ermöglicht Dir, dort anzukommen wo Du hin möchtest. Menschen, die keine Ziele haben, verlieren die Ausrichtung in Ihrem Leben.“ (Bruno Würtenberger)

Welches sind Deine ganz persönlichen Ziele in Bezug auf Deine Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden?
Wichtig ist, dass Du Dir realistische Ziele setzt. Realistisch heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein nicht unmöglich sein. Dein Weg besteht am besten aus kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen, so wanderst Du von Erfolg zu Erfolg. Das garantiert Dir, dass Du unterwegs nicht entmutigt wirst. Du hast dann genügend Ausdauer, Deine Ziele zu erreichen, wenn Du Dir wirklich Ziele vornimmst, die Dich schon bei dem Gedanken daran absolut glücklich machen.
Schreibe hier bitte Deine wichtigsten konkreten Ziele mit Datum auf und achte dabei darauf, dass Deine Ziele PRAKTIGABEL sind.

  • Positiv formuliert (Dein Ziel ist positiv ausgerichtet, wenn es das beschreibt, wo Du hin willst – und nicht wovon Du weg willst.)
  • Realistisch (heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein realistisch möglich sein.)
  • Aktionsorientiert, Aktiv beeinflussbar (heißt, dass ein konkreter Aktionsplan entwickelt wird und Dein Ziel ist aktiv beeinflussbar!)
  • Konkret (bedeutet spezifisch formuliert in Gegensatz zu vagen Aussagen)
  • Terminierbar (bedeutet klare Zeitangaben, für Zwischen- und Endziele)
  • Intrinisch motiviert (bedeutet Du selbst steckst Dir das Ziel und bekommst es nicht von andern/außen vorgegeben)
  • in Gegenwartsform formuliert sein (Beschreibt Dein Ziel den Wunschzustand, da wo Du hin willst? Alles was mit „Ich will“ oder „Ich möchte“ beginnt, sind Wünsche, aber keine Ziele. Besser ist „Ich bin…“, „Es ist…“, „Ich habe…“)
  • Attraktiv sein (Ein attraktives, faszinierendes Ziel macht die Sache erst wirklich wert. So macht der Weg dorthin schon Spaß.)
  • Begeistert (bedeutet Du selbst sollst vom Weg zu Deinem Ziel begeistert und motiviert sein.)
  • Erreichbar (heißt, sie sollten für Dich in Deinem Bewusstsein realistisch möglich sein.)
  • Lebenswert (setze Dir immer Ziele die für Dich und Dein Leben Sinn ergeben und mit Deinen Werten in Einklang stehen.)

Meine sportlichen und gesundheitlichen Ziele:

Kurzfristige Ziele (die nächsten 4 Wochen) Zielerreichungsdatum:
Mittelfristige Ziele (dieses Jahr) Zielerreichungsdatum:
Langfristige Ziele (die nächsten Jahre) Zielereichungsdatum:

Ziele setzen in Bestform kommen

„Der Weg wird zum Ziel, wenn Du schon glücklich bist, bevor Du Deine Ziele erreicht hast!“